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Bücher, Texthefte, Faksimila  Ludwig van Beethoven: Heiligenstädter Testament
Reihe III: Beethoven. Ausgewählte Handschriften in Faksimile-Ausgabe, Band 12
Mit Übertragung und Kommentar von Sieghard Brandenburg
CV 47.312/00
 
Auf Anraten seines Arztes verbrachte Beethoven die Sommermonate des Jahres 1802 in Heiligenstadt, einem idyllisch gelegenen Dorf nahe Wien, um sich dort bei einer Badekur zu erholen. Während seines Aufenthalts erkrankte er ernsthaft, was ihn möglicherweise bewog, das sog. "Heiligenstädter Testament" zu verfassen. Datiert vom 6. Oktober 1802, gehört es zweifellos zu den bekanntesten Dokumenten aus Beethovens Leben. Allerdings ist es weniger ein Testament im juristischen Sinne, sondern stellt vielmehr eine Rechtfertigungsschrift dar, Ausdruck der Lebenskrise, in der sich Beethoven befand. In einer leidenschaftlichen und pathetischen Sprache verfasst, begründet Beethoven sein oftmals schroffes Verhalten mit der beginnenden Ertaubung, die er bis zu diesem Zeitpunkt geheim gehalten hatte.
Status: käuflich
Kompositionsjahr: 1999
Sprache: deutsch/englisch/französisch/italienisch/spanisch/japanisch
 
Seiten: 52
Buch-Reihen bei Carus: Beethoven-Haus
 
Herausgeber(in): Sieghard Brandenburg
Autor(in): Ludwig van Beethoven
 
Ludwig van Beethoven: Heiligenstädter Testament
Ausgaben
Anzahl CV-Nr. Material Preis
 47.312/00 Faksimile
ISMN: M-007-11176-2
(Verlag Beethoven-Haus Bonn) ISBN: 978-3-88188-030-5 (3-88188-030-5) ;52 Seiten
 
13.00 €
 

[ Druck-Version ]

 

 

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