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Noten  Johann Sebastian Bach: Contrapunctus 14 für Orgel / Tasteninstrument
aus der Kunst der Fuge
CV 18.018/00
 
Im Jahre 1991 wurde von Zoltán Göncz eine überraschende Entdeckung veröffentlicht, die die Frage mit großer Gewissheit beantwortet, wie Bach die Erscheinung des vierten Themas, des Haupthemas des Zyklus geplant hatte:



Eines der auffallendsten Merkmale des Contrapunctus 14 ist, dass Bach in diesem Satz die Engführung ganzer Expositionen verwendete. Er „programmierte“ in die Exposition der ersten drei Themen die späteren Permutationsengführungen ein, dann wandte er diese Expositionen als „Programme“, „Algorithmen“ an.

Es folgt aus der Logik der Quadrupelfugenkomposition – auch wenn es paradox erscheint –, dass die beim Vortrag des Werkes am spätesten ertönenden, alle vier Themen umfassenden Kombinationen bereits in der allerersten Kompositionsphase fertig vorlagen, da die Möglichkeit der Engführung aller vier Themen das sine qua non der Komposition einer Quadrupelfuge ist.

Die Entdeckung der Permutationsmatrix war die wichtigste Voraussetzung dafür, dass eine dem Originalkonzept des Komponisten in größtmöglichem Maße nahe kommende Rekonstruktion verwirklicht werden könne.
Status: käuflich
Werkverzeichnis: BWV 1080
Besetzung: Org (oder anderes Tasteninstrument)
 
Tonart: d-Moll
Seiten: 20
Gattungen: freie Orgelmusik
Komponist/in: Johann Sebastian Bach
Bearbeiter/in: Zoltán Göncz
 
Johann Sebastian Bach: Contrapunctus 14 für Orgel / Tasteninstrument
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Rezension
Probepartitur
Probepartitur
Ausgaben
Anzahl CV-Nr. Material Preis
 18.018/00 Partitur   Probepartitur 20 Seiten  | 2.2 MB  
ISMN: M-007-09051-7
20 Seiten
 
10.50 €
 

[ Druck-Version ]

 

 

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