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Nele Gramß
Die Wurzeln für die breit gefächerte musikalische Ausbildung der Sopranistin Nele Gramß wurden im Elternhaus gelegt. Sie studierte in Würzburg, München und Amsterdam, zunächst Schulmusik und Viola da Gamba, dann Gesang. Margreet Honig, Barbara Schlick und Monika Bürgener sind und waren wichtige Lehrerinnen für sie. Auch wenn ihr umfangreiches Repertoire Musik aller musikalischen Epochen und Genres umfasst, beschäftigt sich Nele Gramß vorzugsweise mit der Musik des 17. Jahrhunderts. Die Bachschen Oratorien sowie Werke von Monteverdi, Schütz und der Vokalpolyphonie singt sie am häufigsten. Neben dem Oratorium ist die Kammermusik ihr wichtigstes Betätigungsfeld: bei „Movimento“ und „Gesualdo Consort Amsterdam“ ist sie festes Mitglied, auch tritt sie mit ihrer Klavierpartnerin Annie Gicquel in Liederrecitals auf. Als Gast ist sie mit unterschiedlichsten Ensembles und Orchestern zu hören. Im letzten Sommer war sie an zwei Aufführungen von Honeggers Jeanne d’Arc beteiligt, ein weiterer Höhepunkt der jüngeren Vergangenheit waren die szenischen Aufführungen von Händels Saul in der Egidienkirche in Nürnberg.
 
 
Ausgaben
83.428/00 Georg Friedrich Händel: Brockes-Passion. "Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesu"  
 

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