Frank Schwemmer: Du mein einzig Licht

Frank Schwemmer

Du mein einzig Licht

Vier Lieder von Licht und Schatten I

Beschreibung

Frank Schwemmer kleidet die Volksliedmelodie in einen schlichten, einfach auszuführenden Satz, bei dem die Frauenstimmen Melodie und Text vortragen, während die Männerstimmen (der Bass ist stellenweise geteilt) mit Tonsilben begleiten. Die ostinate Begleitbewegung der Männerstimmen vermittelt eine Bewegung, Ein (Fort-) Ziehen von Ort und Gegenstand der nichterfüllten Liebe. Bequeme Lagen und lineare Stimmführung tragen zu der feinen, beseelten Klanglichkeit dieses chorischen Kleinods bei. Der Liedkomponist Heinrich Albert ist heute v.a. noch durch sein „Ännchen von Tharau“ bekannt. Er schrieb auch die Melodie zu „Phyllis, o mein Licht“, einem Lied, das Alberts Freund Simon Dach, der mit ihm gemeinsam während des Dreissigjährigen Krieges nach Königsberg vor den schwedischen Truppen geflohen ist, nach einem alten französischen Troubadour-Lied gedichtet hatte. Im 19. Jahrhundert hat vermutlich Hermann Kurz die zweite Strophe, welche im romantischen Sinn die metaphorische Verbindung von Liebe und Heimat herstellt, dazu gedichtet. In dieser Form wurde das Lied durch die Vertonung von Johannes Brahms weltbekannt.

Tonumfänge: S1: c‘ – f‘‘ / S2: c‘ – d‘‘ / A: g° - b‘ / T: e°-es‘ / B: G – f°

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Produktinformation

Herausgeber

Stefan Schuck zur Person

Komponist

Frank Schwemmer zur Person

Rezensionen

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Basierend auf einer Melodie von Heinrich Albert... entwickelt Frank Schwemmer eine aus sanften Klängen gewebte Chormotette...

Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg 12/2015

Nicht das Richtige?