Madrigale bei Carus

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Liebe und Tod waren die zentralen Themen der italienischen Madrigalkompositionen Anfang des 17. Jahrhunderts, die sich durch eine expressive Gestaltung mit gesanglicher Tonmalerei und harmonisch komplexen Akkordfolgen auszeichnen. Ganz diesen Vorbildern folgt Heinrich Schütz mit seinen "Italienischen Madrigalen", übernahm die Form aber auch in geistlichen Kompositionen. Auch Schütz' Zeitgenosse Johann Hermann Schein komponierte zahlreiche Madrigale zu geistlichen Texten.