Beethoven: Messe in C-Dur

Beschreibung

Der Kammerchor Stuttgart unter Leitung von Frieder Bernius ist einer der besten Chöre weltweit. Seine vielen preisgekrönten CD-Aufnahmen haben oft Referenzcharakter. Nun präsentiert Frieder Bernius Beethovens "Missa in C" op. 86. Die erste der beiden Messvertonungen Beethovens ist in ihrer subjektiv-bekenntnishaften Tonsprache ausgesprochen modern und zukunftsweisend. Sie ist keine Vorstufe zur bekannteren Missa solemnis, sondern ein eigenständiges Werk, das für die Weiterentwicklung der Messenkomposition im 19. Jahrhundert Maßstäbe gesetzt hat. Ergänzt wird die Messe durch die Weltersteinspielung von Luigi Cherubinis "Sciant gentes" (1829).

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Ludwig van Beethoven: Messe in C, Partitur

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192 Seiten , ca. 32x25 cm, paperback
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Produktinformation

Inhalt

2 Werke Anzeigen

Dirigent

Frieder Bernius zur Person

Ensemble

Kammerchor Stuttgart zur Person
Hofkapelle Stuttgart zur Person

Sopran-Solo

Maria Keohane zur Person

Alt-Solo

Margot Oitzinger zur Person

Tenor-Solo

Thomas Hobbs zur Person

Bass-Solo

Sebastian Noack zur Person

Rezensionen

[…] eine[.] auch akustisch fulminante[.] Einspielung, bei der einfach alles stimmt: das in sich geschlossene Solistenquartett, die zu keinem Zeitpunkt unnötig forcierte Realisierung, die Intonation des Chores, das schlanke und doch durchsetzungsfähige Orchester wie auch die klangliche Disposition insgesamt. Ein großer Wurf.
Michael Kube, Fono Forum, Dezember 2013

Das Kammerchor-Stuttgart-Ergebnis braucht in Sachen Gesangsensemblekultur und Intonationsreinheit keinen Vergleich zu scheuen. Die kontrollierte Interpretation betont die musikhistorischen Wurzeln des Werks.
Kieler Nachrichten, 19. Juni 2013

The playing across the orchestra is excellent, and the chorus is very much among the best in the world.
Brian Clark, Early Music Review, April 2013

Diese Messe liegt nun in einer ganz ausgezeichneten neuen Aufnahme durch Frieder Bernius und sein bewährtes Team aus Stuttgart vor. Flüssige Tempi, klare Artikulation und ein helles, durchsichtiges Klangbild machen das Hören dieses Werkes zum erbaulichen Vergnügen. Die Ergänzung durch eine kleine Psalmkantate des von Beethoven hoch geschätzten Luigi Cherubini ist zudem eine lohnende Weltersteinspielung.
Gustav Danzinger, Ö1 bis zwei, Ö1 - ORF, 2. Mai 2013

Das junge Solistenquartett nutzt seine Chance: Sopranistin Maria Keohane, Altistin Margot Oitzinger, Tenor Thomas Hobbs und Bariton Sebastian Noack wirken hochkonzentriert, setzen ihre schlanken Stimmen sachdienlich ein. Tugenden wie Intonationsreinheit und Homogenität verdienen Beifall. Und auch wenn diese C-Dur-Messe bisher schon rund zehnmal eingespielt wurde, von Karl Richter bis John Eliot Gardiner: Die Aufnahme aus dem Schwarzwald ist auf den Medaillenrängen einzuordnen.
Volkmar Fischer, br-Klassik, 2. April 2013

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