Carl Philipp Emanuel Bach: Magnificat, Die Himmel erzählen die Ehre Gottes

Beschreibung

Erhabene Weihnachtsmusik von einem Bach-Sohn: Die vorliegenden Weltersteinspielungen von Werken C. P. E. Bachs stammen aus unterschiedlichen Schaffensphasen des Komponisten. Das in der Leipziger Frühfassung von 1749 eingespielte Magnificat schätzte C.P.E. Bach Zeit seines Lebens als eines seiner bedeutendsten Werke ein. Es erfüllt alle Kriterien, die die Ästhetik der Zeit von einer großdimensionierten geistlichen Komposition verlangten: Erhabenheit, Würde, polyphone und konzertante Chorsätze, empfindsame und pathetische Arien sowie eine große abschließende Doppelfuge. Die Festmusik Die Himmel erzählen die Ehre Gottes entstand dagegen während Bachs späterer Zeit als Hamburger Musikdirektor. Den Basler Madrigalisten, L’arpa festante und den namhaften Solisten gelingt unter der Leitung von Fritz Näf eine anspruchsvolle und mitreißende Interpretation der Werke C.P.E. Bachs.

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Compact Disc, SACD

83.412/00
12,5 x 14 cm, CD, Jewel Case
EUR19,90 / St.
lieferbar

Produktinformation

Inhalt

2 Werke Anzeigen

Dirigent

Fritz Näf zur Person

Ensemble

L'arpa festante - Barockorchester München zur Person
Basler Madrigalisten zur Person

Sopran-Solo

Monika Mauch zur Person

Alt-Solo

Matthias Rexroth zur Person

Tenor-Solo

Hans Jörg Mammel zur Person

Bass-Solo

Gotthold Schwarz zur Person

Rezensionen

[…] eine oft temporeich mitziehende, dabei akustisch ausgewogene Einspielung mit einem klangschön, bewusst und präzise gestaltenden Solisten-Ensemble.
Felix Werthschulte, Musik & Kirche, März/April 2014 (Nr. 2)

Diese CD wirft ein neues Licht auf das Werk von Carl Philipp Emanuel Bach und stellt […] ein wichtiges und hörenswertes Novum dar!
Anzeiger für die Seelsorge, 9/2010

Die Hamburger Komposition zeigt die Anforderungen, die der Musikgeschmack einer reichen Bürgerstadt stellte: Die Musik sollte elegant, leicht im Affekt, mit großen, repräsentativen Besetzungen sein - und Bach zeigt seine Fähigkeit, sich stilistisch zu integrieren, ohne seine Herkunft oder die eigenen ästhetischen Ideale zu leugnen.
Dr. Matthias Lange, klassik.com, 19.12.2008

Präzis im Zusammenspiel, detailgenau in Phrasierung und Artikulation sowie transparent im Klang: die 62 Minuten Musik nehmen unmittelbar gefangen. […] Das damals von der Singakademie angestrebte Ideal einer "absoluten", nicht-liturgischen Musik, deren "Reinheit" zu Andacht und Kontemplation anregen sollte, ist in der Art und Weise dieser Einspielung erstaunlich gut getroffen.
Christian Albrecht, Musik&Liturgie, 2/09

I can recommend this as a gorgeous performance and recording of a masterpiece.
J. F. Weber, American Record Guide, June 2009

These excellent performances provide a much-needed glimpse into the oeuvre of a composer who much deserves a second hearing and who in turn provides a glimpse into a stylistically volatile period in history. Worth every penny.
Vicente Chavarria, Miami, Florida, Choral Journal, August 2009