Felix Mendelssohn Bartholdy: Magnificat in D

Felix Mendelssohn Bartholdy

Magnificat in D

MWV A 2, 1822

Beschreibung

Das 1822 entstandene lebendige Frühwerk des Komponisten läßt bereits einen eigenen Stil erkennen, verweist aber zugleich auf das gleichnamige Werk seines lebenslangen Vorbildes J. S. Bach.

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Partitur

40.484/00
128 Seiten, DIN A4, kartoniert
EUR49,95 / St.
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Klavierauszug

40.484/03
56 Seiten, 19 x 27 cm, kartoniert
EUR15,50 / St.
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Chorpartitur

40.484/05
16 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
EUR4,95 / St.
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Lieferbar ab 20 Stück
Ab 20 Stück 4,95 EUR
Ab 40 Stück 4,46 EUR
Ab 60 Stück 3,96 EUR

Studienpartitur

40.484/07
128 Seiten, DIN A5, kartoniert
EUR13,75 / St.
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Stimmenset, komplettes Orchestermaterial

40.484/19
23 x 32 cm, ohne Umschlag
EUR114,00 / St.
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  • Bestehend aus
    1 x Stimmenset, Harmoniestimmen, 1 x Fagott 1, 1 x Fagott 2, 1 x Flöte 1, 1 x Flöte 2, 1 x Horn 1, 1 x Horn 2, 1 x Oboe 1, 1 x Oboe 2, 1 x Pauken, 1 x Trompete 1, 1 x Trompete 2 (40.484/09)
    je: 28,50 €
    7 x Einzelstimme, Violine 1 (40.484/11)
    je: 4,80 €
    6 x Einzelstimme, Violine 2 (40.484/12)
    je: 4,80 €
    5 x Einzelstimme, Viola (40.484/13)
    je: 4,80 €
    4 x Einzelstimme, Violoncello/Kontrabass (40.484/14)
    je: 4,80 €

Produktinformation

Herausgeber

Pietro Zappalà zur Person

Komponist

Felix Mendelssohn Bartholdy zur Person

Rezensionen

Felix Mendelssohn-Bartholdy: “Magnificat“

Sehr beachtlich, was der erst 13jährige Mendelssohn da zustande brachte: ein ca. halbstündiges „Magnificat“ für große Besetzung, das der Carus Verlag in der gewohnt guten Qualität nun der Öffentlichkeit vorstellt. Zwar ist noch nicht immer alles originell und es scheinen immer wieder die barocken Oratorien-Vorbilder durch, doch ist das Ganze schon wesentlich mehr als eine Tonsatzaufgabe. Liedhafte, teilweise liebenswürdige Melodik herrscht vor in den Arien, klangvolle Pracht und gekonnte Kontrapunktik in den Chorsätzen. Dabei sind für den Chor jedoch einige Hürden - hauptsächlich in Form von Koloraturen - zu nehmen. Wer aber im Zusammenhang mit der Aufführung eines anderen Werkes bereits ein Orchester engagiert hat und noch eine zeitliche Ergänzung abseits des üblichen Repertoires sucht, dem sei diese Komposition zur näheren Betrachtung empfohlen.

Christian Gerharz
Quelle: Musik im Bistum Essen  III/97, S. 58