Johann Christoph Bach: Es erhub sich ein Streit

Johann Christoph Bach

Es erhub sich ein Streit

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Partitur

30.567/00
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ca. 32x23 cm
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  • Bestehend aus
    1 x Partitur (30.567/00)
    je: 16,50 €
    3 x Violine 1 (30.567/11)
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    3 x Violine 2 (30.567/12)
    je: 2,00 €
    3 x Violine 3 (30.567/13)
    je: 2,00 €
    2 x Viola 1 (30.567/14)
    je: 2,00 €
    2 x Viola 2 (30.567/15)
    je: 2,00 €
    2 x Viola 3 (30.567/16)
    je: 2,00 €
    4 x Violoncello/Kontrabass (30.567/17)
    je: 2,00 €
    1 x Fagott (30.567/21)
    je: 2,50 €
    1 x Trompete 1 (30.567/31)
    je: 2,00 €
    1 x Trompete 2 (30.567/32)
    je: 2,00 €
    1 x Trompete 3 (30.567/33)
    je: 2,00 €
    1 x Trompete 4 (30.567/34)
    je: 2,00 €
    1 x Pauken (30.567/41)
    je: 2,00 €

Produktinformation

Herausgeber

Dietrich Krüger zur Person

Komponist

Johann Christoph Bach zur Person

Rezensionen

Die Michaeliskantate „Es erhub sich ein Streit“ erfreute sich im 18. Jahrhundert einer ungewöhnlichen Beliebtheit. Sie berichtet vom Kampf des Erzengels Michael und seinen getreuen Anhängern mit dem Drachen, der aus dem Himmel vertrieben wird. Die Textgrundlage war für Kantatendichtungen eine wahre Fundgrube, da der Komponist so manche Anregung für die Vertonung bekam, u.a. den fast zwingenden Einsatz von Trompeten und Pauken.
Im Eingangssatz „ Es erhub sich ein Streit“ gelang es Bach eine seiner kunstvollsten Fugen zu schreiben. Ganz auffällig die Hypotyposis - Figuren in Verbindung mit der musikalischen Ausdeutung des Wortes „Streit“.
Ein vortreffliches Werk, das eher für leistungsstarke Chöre geeignet ist und auch liturgiefreundlich ist (18 Minuten Aufführungsdauer).

Peter Bartetzky
Quelle: Musik im Bistum Essen II/03 – I/04, S. 61

 

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