Johann Sebastian Bach: Markus-Passion

Johann Sebastian Bach

Markus-Passion

Version Hellmann/Glöckner

BWV 247, 1731/1964/2001

Beschreibung

Bachs Markus-Passion gehört zu den weniger bekannten Kostbarkeiten im sakralen Schaffen J.S. Bachs. Umso spektakulärer ist die hier vorliegende Einspielung aus der Frauenkirche Dresden, die auf der für Carus von Andreas Glöckner rekonstruierten Fassung von 1731 basiert. Der bekannte Schauspieler Dominique Horwitz rezitiert den Evangeliumstext im Wechsel mit den Arien und Chorälen, die von amarcord und der Kölner Akademie unter Leitung von Michael Alexander Willens in bestechender Intonation und packender Dramatik dargestellt werden.

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CD

83.244/00
Sonderformat, CD (DigiPac)
EUR19,90 / St.
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Produktinformation

Dirigent

Michael Alexander Willens zur Person

Ensemble

Kölner Akademie zur Person
amarcord zur Person

Interpret

Dominique Horwitz zur Person

Bearbeiter

Diethard Hellmann zur Person

Komponist

Johann Sebastian Bach zur Person

Rezensionen

[...] Bach-Freunde werden an diesem speziellen Kleinod ihre ungetrübte Freude finden.

Christian Albrecht
musik&liturgie, 3/10

 

[...] eine großartige Einspielung der Markus-Passion, die als Co-Produktion des Carus-Verlags mit der Stiftung Frauenkirche Dresden realisiert wurde, und die ich persönlich für die zurzeit beste Einspielung des Werks aus jüngerer Zeit halte. Ein instruktives CD-Booklet, das zahlreiche Erläuterungen zum Rekonstruktionsversuch wie zu den einzelnen Interpreten enthält, rundet den hervorragenden Gesamteindruck ab. [...]

Jan Bechtel
Glarean Magazin, 24. August 2010

 

[...] This excellently presented and performed release of the St. Mark’s Passion from Carus includes a fine and informative essay together with full German texts with English translations. Bach collectors and lovers of sacred music should not hesitate.

Michael Cookson
MusicWeb International, Mai 2010

 

[...] Dominique Horwitz [...] gelingt eine gute Balance zwischen flüssigem Erzähltempo und kontrastreichen, emotionalen Passagen der wörtlichen Rede. Das Ensemble Amarcord – durch vier Damen verstärkt – sowie die Kölner Akademie tragen zu diesem insgesamt schlüssigen Gesamtkonzept bei und musizieren auf hohem Niveau, das durch die wunderbare Akustik der Dresdner Frauenkirche voll zur Geltung kommen kann. [...]

Ulrich Barthel
Neue Chorzeit, März 2010

 

[...] Die gesprochenen Texte wie auch der insgesamt eher ruhige Charakter des musikalischen Torsos führen zu einer vergleichsweise meditativen Version des Passionsgeschehens, was zwar ungewöhnlich, aber keineswegs ohne Reiz ist.

Michael Wersin
RONDOplus, 2/2010

 

[...] Auch musikalisch ist die Aufnahme des Carus-Verlags aus der Dresdner Frauenkirche übrigens absolut hörenswert: In Kammerbesetzung wird die Leidensgeschichte zu einer überraschend intimen Angelegenheit und hat kaum etwas von dem Spektakelhaften der beiden erhaltenen großen Bachpassionen. [...]

Jörg Königsdorf
tagesspiegel.de, 7.2.2010