Ko Matsushita: Tenebrae factae sunt

Ko Matsushita

Tenebrae factae sunt

Responsorium in der Nocturn am Karfreitag

Beschreibung

Das Karfreitags-Responsorium „Tenebrae factae sunt“ für sechsstimmigen Chor entstand 2012 als Auftragskomposition für den Peking University Student Choir und wurde unter dem Dirigenten Hou Xijin bei den „World Choir Games“ in Cincinnati, Ohio, USA uraufgeführt. Es ist ein anspruchsvolles Werk mit beklemmender Intensität. Die beiden letzten Worte Jesu „Mein Gott, warum hast Du mich verlassen“ und „Vater, in Deine Hände empfehle ich meinen Geist“ vertont Matsushita als gequälten Aufschrei in Strawinskyscher Härte mit von Tritoni geprägten Akkorden, als ein wahrhaft übermenschliches Erlösungswerk, dessen österliche Hoffnung nur im letzten versöhnlichen F-Dur-Akkord aufscheint. Auch wenn dieses Werk bereits die Obergrenze der musikalisch-stimmtechnischen Anforderungen der „Carus Contemporary“-Kompositionen erreicht, ist es für einen ambitionierten Kammerchor gut erreichbar.

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