Kölner Chorbuch. Abendlob / Evensong

Beschreibung

Das "Kölner Chorbuch Abendlob/Evensong" ist eine Sammlung von Gesängen und Texten für das Abendgebet und zugleich ein Gebet- und Gesangbuch für Chöre. Es bietet ein breites Spektrum an Stilen aus neuerer Zeit - etwa die Hälfte der Stücke dieses Chorbuches wird hier erstmals in dieser Form gedruckt. Zudem bietet das Chorbuch ein Angebot an Texten für Lesungen, Fürbitt- und Schlussgebete, sodass man mit diesem Buch in die Kirche gehen kann, ohne noch andere Bücher mitnehmen zu müssen.

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Chorbuch

2.092/00
216 Seiten , ca. 27x19 cm, paperback
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Produktinformation

Inhalt

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Herausgeber

Sr. Emmanuela Kohlhaas zur Person
Richard Mailänder zur Person
Reiner Schuhenn zur Person
Winfried Bönig zur Person

Rezensionen

Freiburger Chorbuch

1994 setzte Carus mit der Herausgabe des Freiburger Chorbuches einen qualitativen Meilenstein in der Edition von liturgischen Chorbüchern. Die große Leistung bestand in der Balance zwischen liturgischer Verwendung, Qualität der Liedsätze und Ausführbarkeit auch für kleinere Chöre. Aufgrund des Erfolgs entstanden weitere Chorbücher, so auch das Kölner Chorbuch. Es wendet sich an Chöre, die Interesse haben, ein Abendlob zu feiern, sei es zusammen mit der Gemeinde, im Rahmen eines geistlichen Konzertes oder für die Chorgemeinschaft allein. Das Chorbuch gibt Anregungen für Vespern und Kompletfeiern. Abendlob und Evensong wurden als Begriffe gewählt, um die eher festen katholischen Formen der Vesper und der Komplet zugunsten ökumenischer Formen zu erweitern. Damit sich Kirchenmusiker die Abendfeiern vollständig selber zusammenstellen können, erscheint am Ende des Buches ein Textteil mit Kurzlesungen, Fürbitten und Gebeten nach dem Kirchenjahr geordnet. Die Gesänge sind nach folgenden Kriterien einer Abendfeier geordnet: Eröffnungsgesänge, Hymnen, Psalmen, Motetten, Antwortgesänge, Magnificats, Fürbittrufe, Vater unser, Gesänge nach der Stille, Nunc dimittis, Segensformen, Marienlieder, Nachtlieder und Entlassungsgesänge. Stilistisch ist die Bandbreite sehr breit. Liturgische Neukompositionen im «Neostil» herrschen vor, doch gibt es vereinzelt auch «unbekanntes Altes» zu entdecken.

Erwin Mattmann
Quelle: Musik und Liturgie  4/04