Leonhard Lechner: Mein süße Freud auf Erden. Sacred Choral Music

Beschreibung

Leonhard Lechner (um 1556-1606) ist einer der wichtigsten Komponisten der protestantischen Kirchenmusik vor Heinrich Schütz. Das 1992 gegründete Athesinus Consort Berlin stellt hier einige seiner geistlichen Lieder aus verschiedenen Sammlungen vor, die Lechners Bedeutung für die Entwicklung des deutschen Liedes unterstreichen. Namensgeber des Ensembles ist übrigens niemand anderes als der Komponist selbst, der nach seiner wahrscheinlichen Herkunft aus Etschtal in Südtirol den Beinamen "Athesinus" hatte.

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Produktinformation

Inhalt

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Dirigent

Klaus-Martin Bresgott zur Person

Ensemble

Athesinus Consort Berlin zur Person

Rezensionen

[…] a splendid recording.
John C. Hughes, Choral Journal, M&aumlrz 2015

Auch diese Aufnahme besticht durch die eminente Präzision, mit der das Doppelquartett die Lieder und Motetten bis in die tiefsten Klangschichten hinein wiedergibt. Es ist der feine Grat zwischen intellektueller Durchdringung und filigran dargebotener Emotionalität, zwischen Sachlichkeit und Sentiment der Spätrenaissance, zwischen routinierter Souveränität und spontaner Musizierfreude, was diese Einspielung zu einer ganz besonderen Aufnahme macht.
Sven Hiemke, Musik & Kirche, März/April 2014 (Nr. 2)

Es ist dies ein programmatisch schlüssiges und interpretatorisch hochstehendes Plädoyer für Lechner: […] Das Athesinus Consort Berlin steht gekonnt für seinen Namenspatron ein.
Dr. Matthias Lange, klassik.com, 16. Februar 2014

[…] makellos klangschöne Interpretation […]
Musica Sacra, 01/2014 (Januar/Februar 2014)

Unglaublich fein und transparent, gleichzeitig unprätentiös und ausdrucksstark […]
Arne Reul, Chorzeit, Januar 2014

Well worth buying […].
Early Music, Dezember 2013

[…] a feast of gloriously weaving polyphony […] The singing of the gifted Athesinus Consort is sublime as the lines of music are individually expressed and phrased, with not a nuance out of place. The recording quality is a model of clarity and balance. A must for all lovers of 16th-century polyphony.
Shirley Ratcliffe, Choir & Organ, November/Dezember 2013

 

 

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