Leopold Mozart: Beata es, Virgo Maria

Leopold Mozart

Beata es, Virgo Maria

Offertorium de Beata Maria Virgine

um 1760

Beschreibung

Ein Zentrum der Pflege mehrstimmiger Offertoriumsvertonungen und des mehrsätzigen Offertorienkonzertes, das sich zu einer der Hauptgattungen der katholischen Kirchenmusik im süddeutschen Raum entwickelte, war im 17. Und 18. Jahrhundert Salzburg, wo Leopold Mozart viele Jahre Vizekapellmeister in der fürsterzbischöflichen Hofkapelle war. Die Bestimmung des Offertoriums für den Salzburger Dom scheint naheliegend, wofür die "solemne" Besetzung mit Trompeten und Pauken spricht.

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Partitur

27.289/00
24 Seiten, DIN A4, kartoniert
EUR9,50 / St.
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Klavierauszug

27.289/03
8 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
EUR3,50 / St.
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Stimmenset, verschiedene Instrumente

27.289/09
6 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
EUR4,50 / St.
lieferbar
  • Bestehend aus
    3 x Einzelstimme, Clarintrompeten/Pa (27.289/31)
    je: 2,00 €

Stimmenset, komplettes Orchestermaterial

27.289/19
23 x 32 cm, ohne Umschlag
EUR37,00 / St.
lieferbar
  • Bestehend aus
    1 x Stimmenset, verschiedene Instrumente (27.289/09)
    je: 4,50 €
    5 x Einzelstimme, Violine 1 (27.289/11)
    je: 2,50 €
    5 x Einzelstimme, Violine 2 (27.289/12)
    je: 2,50 €
    5 x Einzelstimme, Violoncello/Kontrabass (27.289/13)
    je: 2,50 €

Produktinformation

Herausgeber

Armin Kircher zur Person

Generalbassaussetzer

Paul Horn zur Person

Klavierauszugbearbeiter

Paul Horn zur Person

Komponist

Leopold Mozart zur Person

Rezensionen

Salzburg war im 17. und 18. Jahrhundert ein Zentrum der Pflege mehrstimmiger Offertoriumsvertonungen und des mehrsätzigen Offertorienkonzertes. Diese Formtypen entwickelten sich im süddeutschen Raum zu einer eigenständigen Gattung - ähnlich den klassischen Ordinariumsvertonungen. In Salzburg war Leopold Mozart, viele Jahre Vizekapellmeister in der fürsterzbischöflichen Hofkapelle. Die Bestimmung des Offertoriums für den Salzburger Dom scheint naheliegend, wofür die "solemne" Besetzung mit Trompeten und Pauken spricht. [...] Herrliche Musik, die sich mit relativ wenig Aufwand zu vielen Ordinariumsvertonungen der Salzburger Klassik kombinieren lässt.

Quelle: Singende Kirche 2007/2