Louis Spohr: Die letzten Dinge

Louis Spohr

Die letzten Dinge

Oratorium

op. 61

Beschreibung

 Louis Spohrs Oratorium Die letzten Dinge gehörte zu den erfolgreichsten Werken des Komponisten und stellt einen wichtigen Beitrag zur Oratorien-Literatur dar. Dem Text liegen Teile der neutestamentlichen Offenbarung des Johannes zugrunde, dessen Todes- und Ewigkeitsvisionen Spohr in eindringlicher Weise zu musikalischer Geltung bringt. Das Werk besticht durch meisterhafte Instrumentationstechnik, überlegen eingesetzte Chromatik, groß angelegte Solo-Rezitative und eindrucksvolle Chorpartien voller inniger Empfindsamkeit einerseits und aufwühlender Dramatik andererseits. Frieder Bernius, seinem Kammerchor Stuttgart und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen gelingt es, wie es kaum einem anderen Ensemble möglich wäre, die zahlreichen Facetten des Werkes zum Leuchten zu bringen.


Ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

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Produktinformation

Dirigent

Frieder Bernius zur Person

Ensemble

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen zur Person
Kammerchor Stuttgart zur Person

Sopran-Solo

Johanna Winkel zur Person

Alt-Solo

Sophie Harmsen zur Person

Tenor-Solo

Andreas Weller zur Person

Bass-Solo

Konstantin Wolff zur Person

Empfehlung

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Komponist

Louis Spohr zur Person

Rezensionen

Bernius und sein Ensemble musizieren diese Wiederentdeckung absolut berückend ...
Gustav Danzinger, CHOR aktuell, 03.2015

 

Assurément la version de référence pour cette œuvre attachante, à connaître pour les amateurs de Mendelssohn et, plus largement, pour se délecter de l’art si subtil du magicien Bernius.
(Sicher die Referenzaufnahme für dieses fesselnde Werk, für die Mendelssohnliebhaber zum Kennenlernen und mehr noch, um sich an der subtilen Kunst des Magiers Bernius zu ergötzen.)
Florent Coudeyrat, concertonet 19. Februar 2015

 

Ce qui frappe tout d’abord, c’est l’exceptionnelle qualité du chœur : homogénéité des pupitres, unité d’intention, couleurs particulièrement soignées, très grande précision dans les détails, des attaques parfaites, on a là affaire à un phalange particulièrement en forme et à un chef remarquablement inspiré.
(Als Erstes fällt die außerordentliche Qualität des Chors auf: Homogenität der Stimmen, ein einheitlicher Wille, besonders sorgfältig hervorgehobene Klangfarben, große Präzision in den Details, perfekte Einsätze. Man hat hier mit Gruppe zu tun, die besonders gut in Form ist, und einem Dirigenten, der sich sehr inspiriert zeigt.)
Claude Jottrand, forumopera 4. Februar 2015

 

… wird [Spohr] sein Werk nie überzeugender gehört haben, als es uns jetzt auf CD vorliegt!
Astrid Belscher, kulturradio rbb Tipps, Bücher für den Winter 2014/15

 

Besser kann man diese Musik nicht aufführen.
Dorothea Bossert, SWR2 Cluster 16.10.2014, CD-Tipp

 

Es gelingt ein ganz wunderbarer Wechsel von lyrischen und hochdramatischen Passagen - bei höchster Spiel- und Klangkultur.
Die Rheinpfalz, 31. Oktober 2014

 

Frieder Bernius und sein exzellenter Kammerchor Stuttgart folgen mit schlackenloser Klarheit den vorgezeichneten Klangwegen ins milde Licht der Ewigkeit: ohne nazarenerhafte Süße, aber mit souverän disponiertem dramaturgischem Bogen, vom Spirituell-Verhaltenen bis hin zu den Momenten gesteigerter Intensität […]
Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik, Bestenliste 4-2014

 

… [Frieder Bernius] parvient à obtenir de ses troupes l'absence d'afféterie que visait le compositeur ainsi qu'une luminosité qui rendent sa musique profondément éloquente et émouvante, parfois presque réconfortante.
(… es gelingt Frieder Bernius, mit dieser exzellenten Besetzung eine leuchtende Musik, zutiefst redegewandt und ergreifend, jedoch ohne Manieriertheit umzusetzen.)
Jean-Christophe Pucek, passee-des-arts.com, 26. Oktober 2014


Hier stimmt einfach alles: von den Tempi bis zur Akustik. Bernius at his best.
Michael Kube, nmz, November 2014

 

… eine neue Referenzaufnahme eines viel zu unbekannten Werkes.
Nike Keisinger, SR 2 - MusikWelt, 23. September 2014