Thomas Riegler: Wir zeigen Gesicht

Thomas Riegler

Wir zeigen Gesicht

2001

Beschreibung

Das Musical ist im Rahmen des Projektes: „Komponisten schreiben für Kinder- und Jugendchöre des Arbeitskreises Musik in der Jugend (AMJ) entstanden und verknüpft das „Gleichnis vom Barmherzigen Samariter“ mit dem Thema „Fremdenfeindlichkeit heute“.

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Partitur

12.242/00
24 Seiten, DIN A4, kartoniert
EUR14,50 / St.
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Chorpartitur

12.242/05
8 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
EUR3,60 / St.
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Lieferbar ab 20 Stück
Ab 20 Stück 3,60 EUR
Ab 40 Stück 3,24 EUR
Ab 60 Stück 2,88 EUR

Stimmenset, verschiedene Instrumente

12.242/09
20 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
EUR9,20 / St.
lieferbar
  • Bestehend aus
    2 x Einzelstimme, Bassinstrument (12.242/11)
    je: 4,90 €
    1 x Einzelstimme, Saxophon (12.242/21)
    je: 2,50 €

Einzelstimme, Bassinstrument

12.242/11
8 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
EUR4,90 / St.
lieferbar

Einzelstimme, Saxophon

12.242/21
4 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
EUR2,50 / St.
lieferbar

Lizenz, Kategorie A, Großes Recht, szen. Aufführung

12.242/90
DIN A4, ohne Umschlag

Produktinformation

Komponist

Thomas Riegler zur Person

Rezensionen

Thomas Riegler: Wir zeigen Gesicht

[sl] Das Stück verknüpft das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter mit der Ausländerfeindlichkeit in heutiger Zeit. Rahmenhandlung ist eine Religionsstunde in der Schule, in der das Gleichnis in die heutige Zeit übertragen wird. Die Songs sind dreistimmig konzipiert und lassen sich mit gleichen (Kinderchor) oder gemischten Stimmen (Jugendchor) besetzen. Instrumentale Minimalbesetzung sind Klavier und Altsaxophon, sie lässt sich aber problemlos um Gitarre, Schlagzeug und Bass ergänzen. Die Songs sind in für Riegler gewohnt pfiffiger Weise umgesetzt, wenngleich sich der Stil der Lieder in diesem Kindermusical immer sehr ähnlich ist, was durchaus auch zu Ermüdungserscheinungen bei den Kindern führen kann. Allerdings ist die Geschichte spannend aufgebaut: Ein Ausländer trifft auf Skinheads, die ihn bedrohen. Er schreit um Hilfe. Ein Lehrer und ein Arzt kommen vorbei, helfen aber nicht. Einem Penner schließlich gelingt es, die Skins zu vertreiben. Das Stück zeichnet , sich durch Kürze (20 Minuten) und übersichtlichen Schwierigkeitsgrad auch in der Dreistimmigkeit aus und eignet sich für Aufführungen in Schule und Kirche gleichermaßen.

Quelle: Württembergische Blätter für Kirchenmusik  6/2004

[AB] Der Text des Kindermusicals transportiert das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter in die Jetztzeit: Ein Ausländer wird von Skinheads niedergeschlagen, und alle bis auf einen „Penner“ sehen weg. Ähnlich plakativ wie die Handlung und die Charaktere der Darsteller erscheint auch die Musik. Man findet Anklänge vom „Doktor Eisenbart“ über „Danke“ bis hin zu „Boney M“. Vermutlich kennen aber die Kinder von heute diese Titel ja gar nicht mehr, aber eine Einstudierung der nicht allzu schwierigen Chor- und Solopartien lohnt sich trotzdem. In jedem Fall hält der Verlag das komplette Aufführungsmaterial, (Chor-)Partitur und Instrumentalstimmen bereit.

Quelle: Musica Sacra  4/05, S.43

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