Ulrich Gohl: David und Goliat

Ulrich Gohl

David und Goliat

Ein Singspiel zu 1. Samuel 17,1-54

Beschreibung

Leichtes Singspiel zu biblischem Text für den gemeinsamen Gottesdienst von Kindern und Erwachsenen

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Partitur

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Textheft, Kopiervorlage

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Stimmenset, verschiedene Instrumente

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    2 x Einzelstimme, Gitarre (12.539/11)
    je: 1,80 €
    1 x Einzelstimme, Instrument (12.539/21)
    je: 1,80 €

Einzelstimme, Gitarre

12.539/11
4 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
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Einzelstimme, Instrument

12.539/21
4 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
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Lizenz, Kategorie B, Großes Recht, szen. Aufführung

12.539/90
DIN A4, ohne Umschlag

Produktinformation

Komponist

Ulrich Gohl zur Person

Rezensionen

Gohl, Ulrich: David und Goliath

Ein Singspiel für einen gemeinsamen Gottesdienst von Kindern und Erwachsenen (ca. 25 Min.), bei dem das Osterlied „Erschienen ist der herrlich Tag“ als Fingerzeig auf den Hirten von Bethlehem das kleine Werk durchzieht und einrahmt. Insgesamt musikalisch gut und recht schnell umsetzbar (ein Soloinstr. ad lib., Tasteninstr. Kinderchor, Erzähler, Gemeinde/stroph. Lieder, sich wiederholende Melodien), ansprechende Melodien, keine Dialoge, die man lange einstudieren müsste. Also: Empfehlenswert!

Birgit Hörer
Quelle: Musik im Bistum Essen 2/2002, S. 68

Ulrich Gohl: David und Goliath

(mhe) Das 25-minütige Singspiel für 1-stimmigen Kinderchor und Tasteninstrument setzt theologische und liturgische Akzente. Im Vorwort weist Gohl auf die symbolischen Ereignisse und biblischen Querverbindungen hin. Die Gemeinde ist mit der Ostermelodie „Erschienen ist der herrlich Tag" eingebunden. Ein Erzähler treibt in Reimform die Geschichte vorwärts. Die Melodien sind in Wiederholungen maximal ausgenutzt. Manches Lied mit drei und vier Strophen verlangt Ausdauer beim Auswendiglernen. „Erhebt euch zum heiligen Krieg! Der Herr schenkt gewiss uns den Sieg!" lässt aufhorchen, wird aber durch die anschließende Schwertniederlegung und Gewaltabsage Davids aufgefangen. Der verlangte Tonumfang ist für die heutigen Gemeindelieder, für Kinderchöre eigentlich zu tief. Die Tonalität, 70% F-Dur, 15% f-Moll, 15% Dorisch, ermüdet ein wenig. Wer mit den aktuellen Musicals Vergleiche ziehen wollte, würde enttäuscht, als Singspiel im Gottesdienst oder Sing- und Erzählgeschichte am Gemeindefest findet es aber gewiss seine Zuhörer.

Quelle: Württembergische Blätter für Kirchenmusik  2/2005