Zwölf polnische Weihnachtslieder für Frauen- oder Kinderchor a cappella

Beschreibung

"Es mag vielleicht unbescheiden klingen, wenn man sagt, dass die schönsten Weihnachtslieder die polnischen seien. Wenngleich auch jede andere Nation dasselbe von ihren eigenen Weihnachtsliedern behaupten könnte, so handelt es sich doch um eine Tatsache, dass gerade die Weihnachtslieder in Polen eine ganz spezielle Lebendigkeit und Innigkeit besitzen und eine große Bedeutung für die Kulturgeschichte des Landes haben ...Bei den ältesten polnischen Weihnachtsliedern ... Hört man noch Nachklänge des gregorianischen Chorals; einige andere schöne Melodien stammen aus der Renaissancezeit. Die meisten Lieder sind jedoch im 17. Und 18. Jahrhundert entstanden; eines der schönsten Weihnachtswiegenlieder dieser Zeit, "Lulajze Jezuniu - Schlafe mein Jesukind", hat Frederic Chopin mit seinem Scherzo h-Moll unsterblich gemacht". Die Polnischen Weihnachtslieder werden in 3 Heften für die traditionellen Stimmlagen angeboten. Das ermöglicht eine abwechslungsreiche Strophengestaltung für Gottesdienst und Konzert.

Kennenlernen

Kaufen

Sammlung

40.718/00
12 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
EUR3,95 / St.
lieferbar
Lieferbar ab 20 Stück
Ab 20 Stück 3,95 EUR
Ab 40 Stück 3,56 EUR
Ab 60 Stück 3,16 EUR

Produktinformation

Inhalt

12 Werke Anzeigen

Rezensionen

"Zwölf polnische Weihnachtslieder" in Sätzen von Jozef Swider für Frauen- oder Kinderchor a cappella oder für Männerchor a cappella

(AB) Neben der Ausgabe dieser Weihnachtslieder in Sätzen für gemischten Chor (CV 7.418) erscheinen hiermit zwei weitere dankbare Fassungen für gleiche Stimmen. Beide Sammlungen zeigen Swider als Chorkomponisten, der nicht nur sein Handwerk hinsichtlich der Singbarkeit und Klanglichkeit der Sätze versteht, sondern der darüber hinaus die formal sehr unterschiedlichen aber hoch interessanten Melodien der traditionsreichen polnischen Weihnachtslieder vermittelt. Zu den keinesfalls zu sentimentalen Originaltexten hat Heidi Kirmße gut dankbare Übersetzungen besorgt. Sehr zu empfehlen!

 Quelle: Musica Sacra Heft 5/2003