Tschaikowsky: Geistliche Chormusik

Beschreibung

Mit dem NDR Chor unter Leitung von Philipp Ahmann lädt einer der führenden professionellen Kammerchöre Deutschlands ein, eine hierzulande wenig bekannte Facette von Tschaikowskys musikalischem Oeuvre zu entdecken: A-cappella-Chorwerke für den orthodoxen Gottesdienst. Der weltweit bekannte Komponist unvergänglicher Meisterwerke wie Schwanensee oder Eugen Onegin legte seine erste kirchenmusikalische Vertonung im Jahr 1878 vor, die Göttliche Liturgie des Heiligen Johannes Chrysostomus. Von den insgesamt dreizehn Chören seines Opus 41 bietet die CD eine Auswahl von vier Stücken. Sie atmen, ebenso wie die 1884/85 komponierten Neun liturgischen Chöre den Geist des alten russischen Kirchengesangs und weisen doch mit ihrer Klangsprache in die Zukunft. Ergänzt werden diese Zyklen durch den Chor Der Engel rief aus dem Jahr 1887, ein erstaunliches, farbenreiches Kunstwerk, satztechnisch vielfältig und klanglich wirkungsvoll.

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CD

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Produktinformation

Inhalt

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Dirigent

Philipp Ahmann zur Person

Ensemble

NDR Chor Hamburg zur Person

Rezensionen

Bien réalisées par un choeur manifestement habitué à ce répertoire et à l'a cappella, ces pièces sonnent précis et leur riche polyphonie est constamment mise en valeur.
Gilles Lesur, concertonet.com, 09.12.2016

The NDR Chorus sings these mini-masterpieces extremely well. ... all sections blend beautifully, actively listening to each other and responding to the texts.
American Record Guide, November/Dezember 2016

 

As always, the singing from the North German Radio Choir is impressive... The choir’s ability to maintain sustained, controlled, expressive lines ... is remarkable...
Shirley Ratcliff, Choir & Organ, 17.11.2016

 

The choir really enjoy the more dramatic settings, such as the magnificent 'Blazhenni yazhe izbral' and 'Nyne sily nebesniya'...
Ivan Moody, Gramophone, 03.10.2016

 

Dabei machen die Norddeutschen nicht „auf russisch" - und doch klingt es so. Frei von flacher Stil-Imitation finden sie, auch dank samtiger Bässe, einen eigenen Weg. Die tiefen Stimmen sind Teil eines genau austarierten Gesamtgebildes, das vor allem in den zurückgenommenen Passagen leuchtet und berührt. Zumal Ahmann schleppende, pathetisch langsame Tempi meidet und ein überzeugendes Maß findet, das dem geistlichen Charakter durchaus entspricht.
Dr. Christoph Vratz, Concerti, Juli/August 2016

 

Zwischen den hellen, kristallinen hohen Stimmen und den mystischen Bässen darf man ein reiches Spektrum an Klangfarben genießen.
Pizzicato, Guy Engels, 20.08.2016

 

Bei dieser Einspielung wird die Verbindung von altem russischen Kirchengesang mit moderneren Klangelementen hörbar, der Chor orgelt nicht weihrauchgeschwängert, sondern agiert mit ausgewogener Zurückhaltung.
APA - Austria Presse Agentur, Karin Zehetleitner, 7. Juni 2016

 

Der Chor punktet [...] mit seiner gepflegten Klangfülle und seiner großen Dynamik, wobei die Pianissimi, also die ganz leisen Stellen, sich als seine besondere Stärke erweisen.
rbb kulturradio, 03.05.2016

 

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