Johann Rudolph Zumsteeg: Die Geisterinsel [The Island of the Spirits]. Opera in three acts

Johann Rudolph Zumsteeg

Die Geisterinsel

Oper in drei Akten

Description

Frieder Bernius, the almost notorious treasure hunter, has once again made a new discovery: With Die Geisterinsel, by the Hofkapellmeister of Württemberg, Johann Rudolph Zumsteeg (1760–1802), which was first performed in Stuttgart in 1798, Bernius has rescued a true gem from oblivion. The opera in three acts, based on Shakespeare’s comedy The Tempest, was immensely successful in its day. No wonder, for this piece, with a close affinity to Mozart’s Magic Flute, possessed all of the elements which a great Singspiel had to offer at that time: large ensemble numbers, effective arias, original choruses rich in contrast, as well as extended finales. Most conspicuous is the varied instrumentation of the score, which has especially grateful solo roles in store for the woodwinds. With this recording not only is our fragmentary view of opera of the early romantic period broadened, but a very inventive composer has been rediscovered. It was not for nothing that some of his contemporaries effusively celebrated Zumsteeg as the “Swabian Mozart.”

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Compact Disc, 3 Ex.

83.229/00
12,5 x 14 cm, CD in jewel case
EUR29,90 / copies
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Product information

Conductor

Frieder Bernius Personal details

Ensemble

Kammerchor Stuttgart Personal details
Hofkapelle Stuttgart Personal details

Soloist - soprano

Christiane Karg Personal details
Andrea Lauren Brown Personal details

Soloist - mezzo-soprano

Sophie Harmsen Personal details

Soloist - tenor

Benjamin Hulett Personal details

Soloist - baritone

Christian Feichtmair Personal details
Christian Immler Personal details
Patrick Pobeschin Personal details
Falko Hönisch Personal details

Composer

Johann Rudolph Zumsteeg Personal details

Reviews

[...] Frieder Bernius ist es gelungen, ein junges Ensemble auf seine eigene Begeisterung einzuschwören. Mit nicht nachlassender Spannkraft leitet er seine beiden Formationen die Hofkapelle und den Kammerchor Stuttgart, und ist so für den klingenden Erfolg des ganzen Unternehmens verantwortlich.
(Stuttgarter Zeitung, 11. Oktober 2011)

Bernius’ erfrischende Interpretation lässt erahnen, was Zumsteegs Zeitgenossen an dieser Oper begeisterte.
(Die Tonkunst, Juli 2011)

[...] Bernius und seine Ensembles, die Hofkapelle Stuttgart und der Stuttgarter Kammerchor, nehmen sich des unbekannten Stückes kompetent an. [...]
(Andreas Falentin, klassik.com, 15.06.2011)

Zumsteeg zeigt auch hier seinen souveränen und einfallsreichen, polyphonen Kompositionsstil. Dass diese musikalische Vielfalt auch adäquat hörbar wird, ist vor allem das Verdienst von Frieder Bernius am Pult der Hofkapelle Stuttgart. Man hört in jedem Takt, dass Zumsteeg ihm eine echte Herzensangelegenheit ist. Hier klingt nichts routiniert, alles ist so akribisch wie liebevoll musiziert, was sich insbesondere im sauberen Zusammenspiel der Hofkapelle und der perfekten Klangbalance der Einzelstimmen manifestiert.
(Das Opernglas, 06/2011)

[Zumsteegs] Musik ist von einem blühendwuchernden Melodienreichtum geprägt. Vielleicht steht sie dem deutschen Singspiel näher als der romantischen Oper, aber dies kennzeichnet schließlich nur exakt ihren musikhistorischen Ort. Wenn sie jedenfalls so musiziert und gesungen wird, wie auf dieser CD, ist sie allemal eine Entdeckung wert.
(Die Rheinpfalz, 16. April 2011)

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