Brahms: Ein deutsches Requiem (Bernius)

Johannes Brahms

German Requiem

to words from the Holy Scriptures

op. 45

Description

“A blessing: the Kammerchor Stuttgart can shine with the complete range of its eloquence. Every pianissimo, every structural accent and also the intonation are first and foremost.”

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Compact Disc

83.200/00
12,5 x 14 cm, CD in jewel case
EUR19,90 / copies
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Product information

Conductor

Frieder Bernius Personal details

Ensemble

Klassische Philharmonie Stuttgart Personal details
Kammerchor Stuttgart Personal details

Soloist - soprano

Julia Borchert Personal details

Soloist - baritone

Michael Volle Personal details

Composer

Johannes Brahms Personal details

Reviews

Ballastfrei

Eine Wohltat: Der Kammerchor Stuttgart darf mit seiner vollumfänglichen Eloquenz glänzen; jedes Pianissimo, jeder gestalterische Akzent, auch die Intonation sitzen vernehmlich. Vernehmlich meint: nicht von jener romantischen Sauce überdeckt, mit der man gewöhnlich diesem Werk auf großsinfonische Beine aufhelfen zu müssen glaubt. Zudem schreitet Frieder Bernius voran wie weiland Klemperer, ohne die dem Werk inhärente Trauer in die Breite und damit platt zu drücken. Eine empfehlenswerte Alternative zu Abbado, Barenboim, Karajan etc.

Quelle: Fono Forum 2/1999

 

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

1897 wurde des 100. Todestages von Johannes Brahms gedacht. Aus diesem Anlass führte der Kammerchor Stuttgart mit der Klassischen Philharmonie Stuttgart am 2. November in einem Konzert sein „Deutsches Requiem“ auf, das zwischen 1861 und 1868 komponiert wurde. Den Text für die 7 Sätze stellte Brahms selbst nach Worten des Alten und Neuen Testaments zusammen. Der vorliegende CD-Mitschnitt des Konzertes dokumentiert aufs Eindringlichste die Kompetenz der beiden Ensembles unter Frieder Bernius, wobei die beiden Solisten nicht unwesentlich zum überaus positiven Gesamtbild beitragen!

Quelle: Singende Kirche 4/1999, S. 267

 

Brahms. Johannes: Ein Deutsches Requiem

Auch wenn sich das Brahms-Requiem, was den Repertoirewert einer Aufnahme betrifft, nicht gerade einen Spitzenplatz erhoffen kann, so lohnt die Anschaffung dieser CD dennoch. Zwei hervorragende Solisten, der gekonnt die großen Bögen herausarbeitende Dirigent und die sich in differenzierten dynamischen Staffelungen hervorragend bewährenden Ensembles, Chor und Orchester, hinterlassen bei einer sehr plastischen Aufnahme einen Gesamteindruck der Spitzenklasse.

Quelle: Württembergische Blätter für Kirchenmusik 6/2000, S. 36