Louis Spohr: The Last Judgment

Louis Spohr

The Last Judgment

Oratorio

op. 61

Description

Louis Spohr's oratorio The Last Judgment is one of his most successful works and one of the most important contributions to the literature of the oratorio. The text is based on selected passages from Revelation in the New Testament, whose visions of death and eternity Spohr set most vividly in music. The work impresses through its masterful instrumentation, its careful, stunning use of chromaticism, its large-designed solo recitatives and, likewise, through the imposing choral movements, with their fervent, emotional and stirring dramatic content. Like no other ensemble, with this group of elite soloists, the Kammerchor Stuttgart and Die Deutsche Philharmonie Bremen, Frieder Bernius aptly succeeds in bringing to light the many facets of this dramatic oratorio.

 

Awarded the Preis der deutschen Schallplattenkritik

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Compact Disc

83.294/00
12,5 x 14 cm, CD, digipac
EUR19,90 / copies
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Product information

Conductor

Frieder Bernius Personal details

Ensemble

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Personal details
Kammerchor Stuttgart Personal details

Soloist - soprano

Johanna Winkel Personal details

Soloist - alto

Sophie Harmsen Personal details

Soloist - tenor

Andreas Weller Personal details

Soloist - bass

Konstantin Wolff Personal details

Frieder Bernius Personal details
Louis Spohr Personal details

Composer

Louis Spohr Personal details

Reviews

Das ganze Oratorium hält sich von aller unpassender Opernhaftigkeit fern ... und schüttet ein Füllhorn feinster Melodien aus.
Johannes Mundry, blick in die kirche, September 2018

 

 

 

Bernius und sein Ensemble musizieren diese Wiederentdeckung absolut berückend ...
Gustav Danzinger, CHOR aktuell, 03.2015

 

Assurément la version de référence pour cette œuvre attachante, à connaître pour les amateurs de Mendelssohn et, plus largement, pour se délecter de l’art si subtil du magicien Bernius.
(Sicher die Referenzaufnahme für dieses fesselnde Werk, für die Mendelssohnliebhaber zum Kennenlernen und mehr noch, um sich an der subtilen Kunst des Magiers Bernius zu ergötzen.)
Florent Coudeyrat, concertonet 19. Februar 2015

 

Ce qui frappe tout d’abord, c’est l’exceptionnelle qualité du chœur: homogénéité des pupitres, unité d’intention, couleurs particulièrement soignées, très grande précision dans les détails, des attaques parfaites, on a là affaire à un phalange particulièrement en forme et à un chef remarquablement inspiré.
(Als Erstes fällt die außerordentliche Qualität des Chors auf: Homogenität der Stimmen, ein einheitlicher Wille, besonders sorgfältig hervorgehobene Klangfarben, große Präzision in den Details, perfekte Einsätze. Man hat hier mit Gruppe zu tun, die besonders gut in Form ist, und einem Dirigenten, der sich sehr inspiriert zeigt.)
Claude Jottrand, forumopera 4. Februar 2015

 

… wird [Spohr] sein Werk nie überzeugender gehört haben, als es uns jetzt auf CD vorliegt!
Astrid Belscher, kulturradio rbb Tipps, Bücher für den Winter 2014/15

 

Besser kann man diese Musik nicht aufführen.
Dorothea Bossert, SWR2 Cluster 16.10.2014, CD-Tipp

 

Es gelingt ein ganz wunderbarer Wechsel von lyrischen und hochdramatischen Passagen - bei höchster Spiel- und Klangkultur.
Die Rheinpfalz, 31. Oktober 2014

 

Frieder Bernius und sein exzellenter Kammerchor Stuttgart folgen mit schlackenloser Klarheit den vorgezeichneten Klangwegen ins milde Licht der Ewigkeit: ohne nazarenerhafte Süße, aber mit souverän disponiertem dramaturgischem Bogen, vom Spirituell-Verhaltenen bis hin zu den Momenten gesteigerter Intensität […]
Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik, Bestenliste 4-2014

 

… [Frieder Bernius] parvient à obtenir de ses troupes l'absence d'afféterie que visait le compositeur ainsi qu'une luminosité qui rendent sa musique profondément éloquente et émouvante, parfois presque réconfortante.
(… es gelingt Frieder Bernius, mit dieser exzellenten Besetzung eine leuchtende Musik, zutiefst redegewandt und ergreifend, jedoch ohne Manieriertheit umzusetzen.)
Jean-Christophe Pucek, passee-des-arts.com, 26. Oktober 2014

 

Hier stimmt einfach alles: von den Tempi bis zur Akustik. Bernius at his best.
Michael Kube, nmz, November 2014

 

… eine neue Referenzaufnahme eines viel zu unbekannten Werkes.
Nike Keisinger, SR 2 - MusikWelt, 23. September 2014