Mendelssohn: Lobgesang. Symphonie-Kantate op. 52. Kirchenwerke X (Bernius)

Felix Mendelssohn Bartholdy

Hymn of Praise

Symphony cantata

MWV A 18, 1840

Description

Felix Mendelssohn Bartholdy’s Sinfonie-Kantate Lobgesang is the conclusion of the recording of his complete sacred music, performed by the Kammerchor Stuttgart, under the direction of Frieder Bernius. Originally conceived as a small oratorio or a large psalm-cantata, the combination of 3 symphonic movements with 12 vocal movements conformed to neither of these two genres; thus Mendelssohn called the work a “Sinfonie-Kantate.” In the course of the 20th century the unavoidable and, in part, negative comparisons to Beethoven’s Ninth Symphony led to the Lobgesang being almost completely ignored. It is only in the last few decades, spurred on by the definitive impulse of Frieder Bernius and the Kammerchor Stuttgart, that the work has come to be regarded as a successful example of the symphonic conception of Mendelssohn’s sacred music, in which he attempted to bridge the gap between church and concert hall.

Buy

Compact Disc

83.213/00
12,5 x 14 cm, CD, digipac
EUR19,90 / copies
available

Product information

Conductor

Frieder Bernius Personal details

Ensemble

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Personal details

Soloist - soprano

Christiane Karg Personal details
Maria Bernius Personal details

Soloist - tenor

Werner Güra Personal details

choir

Kammerchor Stuttgart Personal details

Composer

Felix Mendelssohn Bartholdy Personal details

Reviews

Ob einfache, kurze Stücke wie der Abendsegen "Herr, sei gnädig" (auf der siebten CD) oder das große "Elias'-Oratorium: Mendelssohns melodischer Erfindungsreichtum berührt fast immer und unmittelbar. Allen Formaten erweist der musikalische Regisseur Bernius gemessene Reverenz, leuchtet die subtilen Klanggeflechte sorgfältig aus. Strahlender und gleichzeitig uneitler ist diese Musik kaum darstellbar.
www.spiegel.de, 1.4.09

 

 

Bernius geht es, ... um schlanken, transparenten Klang, eine aufgelockerte Textur, zügige Tempi und eine klare Artikulation - zum Beispiel in der Einleitung zum Schlusschor mit ihren scharf abgerissenen Streicherakkorden, die man so impulsiv wohl kaum je gehört hat.
Andreas Friesenhagenm Fono Forum, 05/09

 

 

Ergreifend gestaltet sind auch die Ausrufe des Tenors "Hüter, ist die Nacht bald hin?", wie es Bernius überhaupt gelingt, bis hin zum kollektiven Gotteslob im Finale die vokalen und instrumentalen Schichten dramaturgisch schlüssig zusammenzufügen. In der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Stuttgarter Kammerchor und dem Tenor Werner Güra hat Frieder Bernius dabei technisch brillante Partner. [...]
Stuttgarter Zeitung, Juni 2009

 

 

Diese Einspielung kann zukünftig als Referenzaufnahme verstanden werden und ist deshalb gerade im Mendelssohn-Jahr sehr zu empfehlen.
Kai Schmidt, Musikforum, 3/2009

 

 

Die bei Carus erschienene CD macht deutlich, wie aufregend dieses Werk klingen kann.
Frank Pommer, Die Rheinpfalz, 1. Juli 2010