Monteverdi: Vespers 1610

Claudio Monteverdi

Vespro della Beata Vergine

Vespers 1610

SV 206

Description

As with scarcely any other work of the 17th century, Monteverdi’s Vespers has found its way into today’s repertoire. For the new Carus recording two of the best German ensembles are performing together: the Lautten Compagney Berlin and amarcord. The ensemble amarcord is augmented by five guest singers, to be able to perform the passages for up to ten voices. However, each part is sung by a single performer. The present recording is based on the new Urtext sheet music edition by Carus.

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Compact Disc

83.394/00
12,5 x 14 cm, CD in jewel case
EUR19,90 / copies
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Product information

Conductor

Wolfgang Katschner Personal details

Ensemble

Lautten Compagney Berlin Personal details
amarcord Personal details

Composer

Claudio Monteverdi Personal details

Reviews

Weil das leider nicht so einfach ist, ist es gut, beispielhafte Einspielungen hören zu können. Die vorliegende CD ist so eine...
Rainer Goede, Forum Kirchenmusik, März/April 2018

 

The singers are outstanding: there is no hint of vibrato, the delivery is impressive thanks to a perfect diction and articulation, and the ornaments - whether written out or added by the performers - are immaculately executed.Overall I have greatly enjoyed this recording.
Johan van Veen, musica-dei-donum.org, Juni 2015

 

[Die Marienvesper] ist hier in den besten Händen und vermag den Hörer mit prächtigster Klangentfaltung in den Bann ziehen.
Neue Bachgesellschaft e.V., Mitteilungsblatt Nr. 75, Winter 2014/2015

 

Monteverdis wuchtigstes, zartestes, aufrüttelndes Werk ist in der Interpretation der Berliner und Leipziger Musiker genau das: aufrüttelnd, rau bisweilen und wunderschön.
Harald Jähner, mz-web.de, 18.12.2014

 

Im Zusammenspiel drücken die höchst professionell agierenden Ausführenden eine intensive Hingabe aus, die beim Hören direkt ins Herz geht.
DIE TONKUNST, Januar 2015

 

[…] brillierende[.] Virtuosität, Klarheit und große[.] musikantische[.] Energie […]
Sybille Graf, Dresdner Neueste Nachrichten, 15. Dezember 2014

 

[.] ein absoluter Genuss für die Sinne.
Martina Rupprecht, viva!-Magazin, Dezember 2014/Januar 2015

 

Monteverdis Marienvesper in einer schlichten, intimem und dem Text bestens gerecht werdenden Aufführung der Lautten-Compagney und des hervorragenden Ensemble Amarcord.
This account of Monteverdi’s Vespro della Beata Vergine is very initimate and transparent, giving a wonderful expressivity to the music.
Guy Engels, www.pizzicato.lu, 3. Dezember 2014

 

[…] diese Einspielung der Marienvesper von Claudio Monteverdi ist mehr als ein Hinhören wert […]
Michael Klein, Glaube+Heimat, 7. Dezember 2014

 

Gegen seine furiose Einspielung wirken tatsächlich die meisten anderen Aufnahmen etwas lau, teilweise halbgar; Katschner bleibt seinem Ideal, immer ein Optimum an Vermittlungsintensität zu liefern, auch hier wieder treu.
Michael Wersin, rondomagazin.de, 29. November 2014

 

[…] schlank und wundervoll ausgewogen […]
Hagen Kunze, "Kreuzer"-Magazin, 12/2014

 

Amarcord hat mit ‚seiner‘ Marienvesper weit mehr getan, als einer sehr verständlichen Liebhaberei nachzugeben. Eine deutlich konkurrenzfähige Einspielung.
Dr. Matthias Lange, klassik.com, 21. November 2014

 

Das ist spannend von der ersten bis zur letzten Minute, toll gesungen, toll gespielt […]
Anja Herzog, rbb kulturradio, 7. November 2014

 

Wolfgang Katschner ist mit seiner Berliner Lautten Compagney und amarcord eine Einspielung gelungen, die […] das Kaleidoskopartige dieser Vesper in lustvoll musizierter Farbigkeit zeigt.
Karsten Blüthgen, Chorzeit, November 2014

 

[…] eine Einspielung, die mit größter Selbstverständlichkeit das Beste zweier Welten zusammenbringt: stilsichere Disziplin und überbordende Sinnlichkeit. Großartig.
Leipziger Volkszeitung, 11./12. Oktober 2014

 

Lautten Compagney-Chef Wolfgang Katschner indes weiß das Werk mit instrumentalen Extensionen auszuschmücken und das Hören zu einer immer wieder überraschenden Klangwanderung zu machen. Und auch die Amarcordianer haben nichts von ihrer stimmlichen Virtuosität und zwingenden Interpretation verloren.
concerti, November 2014

 

Eine ergreifende und emphatische Einspielung; Monteverdis prachtvolle Musik klingt frisch und unverbraucht und erweist erneut ihre Genialität.
Georg Henkel, musikansich.de, September 2014