Vytautas Miskinis: Pastoral Mass

Vytautas Miskinis

Pastoral Mass

Description

The title “Pastoral Mass” originated from my children’s song Shepherd Song, as this melody is played by the saxophone at the beginning of the work. The sound of this instrument is reminiscent of a traditional Lithuanian folk instrument known as a birbyne, played by shepherds in the country. The character of the music varies between popular and Romantic styles, and the text is taken from the traditional Latin mass in six movements. At certain points, the instruments are able to improvise freely – this is predetermined by the conductor and soloists. The soprano saxophone part can also be played on any other woodwind instrument with an appropriate range. (Vytautas Miškinis)

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full score

28.006/00
68 pages, 23 x 32 cm, paperback
EUR32,00 / copies
available

choral score

28.006/05
32 pages, DIN A4, without cover
EUR9,90 / copies
available
Available from 20 copies
from 20 copies 9,90 EUR
from 40 copies 8,91 EUR
from 60 copies 7,92 EUR

set of parts, on loan

28.006/19
23 x 32 cm, without cover
  • consisting of
    1 x individual part, saxophone, on loan (28.006/21)
     
    1 x individual part, instrument, on loan (28.006/22)
     
    1 x individual part, percussion, on loan (28.006/41)
     
    1 x individual part, pianoforte, on loan (28.006/48)
     

individual part, saxophone, on loan

28.006/21
8 pages, 23 x 32 cm, without cover

individual part, instrument, on loan

28.006/22
8 pages, 23 x 32 cm, without cover

individual part, percussion, on loan

28.006/41
16 pages, 23 x 32 cm, without cover

individual part, pianoforte, on loan

28.006/48
24 pages, 23 x 32 cm, without cover

Product information

Composer

Vytautas Miskinis Personal details

Reviews

Wer eine harmonisch-einlullende, im 6/8-Takt sich wiegende Pastoralmesse erwartet, wird einigermaßen überrascht sein: Die Pastoralmesse Miškinis' beginnt zwar mit einem Saxophonsolo, das der Komponist seinem Schäferlied für Kinder entnommen hat, entwickelt sich aber dann zu einer opulenten Messe ... Stilistisch bewegt sich die Komposition zwischen Romantik und Popmusik; gesungen wird der lateinische Messtext ... Für einen gut besetzten Chor ist diese anspruchsvolle Messe machbar und wird sicherlich auch die Zuhörer in Liturgie oder Konzert mitreißen.
Gabriele Wurm, Musica Sacra, 3/2018

 

... Die Musik bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Romantik und Pop, an einigen Stellen kann nach Ermessen von Dirigent und Spielern auch frei improvisiert werden. Dabei gelingen dem Komponisten mit rhythmisch-melodischen Patterns schöne Choreffekte. Nicht zuletzt wegen der Besetzung ist diese Ordinariumsvertonung eine spannende und lohnende Neuerscheinung innerhalb dieses Genres.
Andreas Boltz, Kirchenmusik im Bistum Limburg, 1/2018

 

Auch diese umfangreiche Komposition enthält viele [...] Elemente und lässt dabei auch noch Raum für instrumentale Interprovisationen - eine klanglich sehr abwechslungsreiche und und "publikumsgefällige" Komposition für das liturgische Repertoire, die sich sicherlich großer Beliebtheit vieler Chöre erfreuen wird.
Kai Koch, Musik & Kirche, Januar/Februar 2018

 

Diese Auftragskomposition mit dem Titel „Pastoralmesse" verwendet einen Stilmix von Pop, minimal music und neueren Ausdrucksmitteln der E-Musik, ohne auf typisch „romantische" Klangwirkungen zu verzichten ... Für ambitionierte Jugendchöre und stilistisch offene Kirchenchöre ist diese Messe sicher nicht uninteressant, die Anforderungen gehen allerdings - schon allein durch die Klangauffächerungen in der Frauen- und Männerstimmen - weit über einfache Chorverhältnisse hinaus.
Martin Kölle, Kirchenmusikalische Mitteilungen der Erzdiözese Freiburg, November 2017

 

Vom Schwierigkeitsgrad her ist die Messe rhythmisch eher anspruchsvoll, von den rein stimmlichen Anforderungen her sogar recht einfach.
Gustav Danzinger, CHOR aktuell, September 2017

 

Die Messe schlägt einen leichten, mitunter unterhaltenden Ton an, der kompositorisch aber auf hohem Niveau steht. Der Wechsel von elegischen Passagen mit einem behutsam durch Dissonanzen angereicherten Satz und tempogeladenen Abschnitten mit viel Drive sorgen für einen gelungenen Spannungsbogen.
Ulrich Barthel, Chorzeit, Mai 2017