Flauto e voce II

Description

Geistliche und weltliche Arien von Bach, Teleman, Capricornus, von Wilderer, Rohde und Theile. Originalkompositionen für tiefe Stimme (Alt oder Bass), Blockflötenensemble und Basso continuo

Buy

collection

11.210/00
32 pages, DIN A4, paperback
EUR16,00 / copies
available

set of parts, separate instruments

11.210/09
16 pages, 23 x 32 cm, without cover
EUR19,00 / copies
available

individual part, violoncello

11.210/11
8 pages, 23 x 32 cm, without cover
EUR3,70 / copies
available

Product information

Content

7 Works Show

Editor

Klaus Hofmann Personal details
Peter Thalheimer Personal details

Reviews

Flauto e voce II. Geistliche und weltliche Arien

Eine fabelhafte Idee, Originalkompositionen für Stimme, mehrere Blockflöten und B. c. zu sammeln und herauszugeben! Welcher Spieler kann sich schon die Mühe machen, all diese Schätze ausfindig zu machen, wie Peter Thalheimer es hier getan hat? Nicht nur bietet die mir vorliegende Ausgabe (ich werde mir gleich Band I besorgen) eine Fundgrube von Stücken, wie man sie allenthalben in Konzertprogrammen, Vorspielen, Prüfungen etc. immer wieder benötigt, sie stellt auch einen kleinen Streifzug durch teilweise völlig unbekannte musikalische Regionen dar, die jedoch "en miniature" einen Eindruck von der Vielfalt barocker Musik vermitteln, wie sie ein Blockflötist sonst selten erfährt.
Das Heft enthält die wundervolle Arie „Komm leite mich“ aus BWV 175, einen Ausschnitt aus Telemanns frühem, für seinen späteren Stil völlig unrepräsentativem Trauer-actus, das prächtige geistliche Konzert „Ich bin schwarz, aber gar lieblich“ von Samuel Capricornus für Bass und 5 Blockflöten, Opernarien von J. H. Wilderer und zwei weltliche Kompositionen von Michael Rhode und Johann Theile für verschiedene Gruppierungen von mindestens 3 Blockflöten mit einer „tiefen“ Vokalstimme, also Alt oder Bass und Basso continuo.
Diese Veröffentlichung ist eine Wohltat angesichts der den Markt überschwemmenden Blockflötenausgaben, die zumeist nur Arrangements bieten, aber keine wirklich neue Literatur zugänglich machen. Dass die Ausgabe des Carus-Verlags bezüglich editorischer Sorgfalt, Quellenangaben etc. allerhöchsten Maßstäben entspricht, versteht sich bei dem Renommee der Herausgeber von selbst!

Michael Schneider
Quelle: TIBIA 1/1999, S. 397

Not the right thing?