Beethoven: Missa solemnis

Ludwig van Beethoven

Missa solemnis

op. 123, 1817/23

Description

Beethoven repeatedly described the Missa solemnis as his greatest work, intended to affect and move people. His labor on the composition was long and intense; the work is not regarded as the most important mass setting of the 19th century in vain. In terms of its scope and musical demands, it reaches far beyond what is liturgically usual – not without reason did the premiere take place in a concert hall. The Kammerchor Stuttgart and the Hofkapelle Stuttgart under the leadership of Frieder Bernius master the challenges of the Missa with bravura. All the sonorous groups work together intensively, creating an organic and homogeneous flow of interpretation. The young quartet of soloists Johanna Winkel, Sophie Harmsen, Sebastian Kohlhepp and Arttu Kataja complement the ensembles.

Buy

Compact Disc

83.501/00
EUR19,90 / copies
available

Product information

Conductor

Frieder Bernius Personal details

Soloist - soprano

Johanna Winkel Personal details

Soloist - alto

Sophie Harmsen Personal details

Soloist - tenor

Sebastian Kohlhepp Personal details

Soloist - bass

Arttu Kataja Personal details

choir

Kammerchor Stuttgart Personal details

orchestra

Hofkapelle Stuttgart Personal details

Composer

Ludwig van Beethoven Personal details

Reviews

Editor's choice

Huit ans après une version remarquable de la Messe en ut du même Beethoven, Frieder Bernius, à la tête de son Kammerchor et de sa Hofkappelle de Stuttgart, s’attaque à la monumentale Missa Solemnis opus 123.
Benedict Hévry, Res Musica, 17.09.2019

 

Die Wirkung der Einspielung ist ungemein frisch und jung, und Klangeffekte wie etwa das abgedunkelte, fast klanglose „Passus et sepultus est“ im Credo lassen einen den Atem anhalten. Ein ganz großer Wurf!
Susanne Benda, Fono Forum, 13.08.2019

 

Mit dieser Aufnahme erschließt sich Beethovens "größstes Werk" tatsächlich ganz neu. Staunen ist ausdrücklich zugelassen - und wohl auch gar nicht zu vermeiden.
Sven Hiemke, Musik & Kirche, Juli/August 2019

 

Das Resultat ist ein in sich schlüssiger, fließender und dynamischer Ablauf - ein homogenes Ganzes.
Haino Rindler, Chorzeit, Juli/August 2019

 

Rhythmic intelligence has always distinguished Bernius’s recordings ... and he never allows a line to sag. ... there’s so much to enjoy here.
Peter Quantrill, Gramophone, Juli 2019

 

Die große Kunst, Klang und Struktur plastisch und vor allem spannend zu modellieren, beherrscht Bernius auf einem Niveau, das einem immer wieder den Atem raubt.
ChorPfalz, Mai/Juni 2019

 

Die Dynamik ist in feinster Weise austariert, viele Gesangsphrasen werden fast instrumental geführt, alles fließt, keiner schreit, keiner drückt.
Susanne Benda, STN und STZ, 31.05.2019

 

On tient là l’un des plus beaux disques entendus depuis plusieurs années, à même de justifier un Must de ConcertoNet des plus mérités.
Florent Coudeyrat, ConcertoNet, 18.05.2019

 

Kammerchor und Hofkapelle Stuttgart briljerer i detaljar som dette.
Sjur Haga Bringeland, Dag og Tid, 16.05.2019

 

Und das ist meines Erachtens ein weiterer wichtiger Punkt, der diese Aufnahme so besonders und absolut empfehlenswert macht...
Claus Fischer, rbb Kultur, 14.05.2019

 

Bien sûr, le Kammerchor Stuttgart séduit par sa légèreté dès le Kyrie ..., par son galbe enveloppant ..., par sa malléabilité dans les fugues.
Benoît Fauchet, Diapason, 05/2019

 

Gleichwohl bewältigt die bestens aufeinander eingespielte Musikformation aus Stuttgart die Aufgabe bravourös. Bernius meißelt seinen Beethoven mit Feingeist.
Aachener Zeitung, 26.04.2019

 

Frieder Bernius steuert in gewohnt souveräner Manier den Riesentanker sicher in den Hafen.
Tiroler Tageszeitung, 10.04.2019

 

Die Kunst, Klang und Struktur plastisch und vor allem spannend zu modelieren, beherrscht Bernius auf einem Niveau, das einem immer wieder den Atem raubt.
Chor Pfalz, 3/2019

 

Die goldene Mitte aus sakralem Ernst und innerer Bewegung trifft man traumwandelnd. Kammerchor und Hofkapelle Stuttgart präsentieren sich auf voller Höhe ihres Könnens.
Robert Fraun-Holzer, Rondo, 3/2019