Bach: 6 Sonate per Violino e Cembalo BWV 1014-1019 (Johannsen)

Description

These important works within Bach’s chamber music opus are played by C. Busch and K. Johannsen on period instruments in an extraordinarily lively and finely differentiated style. The slow movements are rendered in an intimate, almost contemplative manner. In doing without the basso continuo Bach divided the three voices of a traditional trio sonata between two instruments by making the harpsichord an equal partner with the violin.

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Compact Disc, 2 Ex.

83.164/00
12,5 x 14 cm, CD in jewel case
EUR24,90 / copies
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Content

6 Works Show

Soloist - violin

Christine Busch Personal details

Soloist - harpsichord

Kay Johannsen Personal details

Reviews

Johann Sebastian Bach: 6 Sonate per Violino e Cembalo

(sl) Christine Busch, Geigen-Professorin an der Stuttgarter Musikhochschule, und Kay Johannsen, Stiftskantor in Stuttgart interpretieren die sechs Sonaten kongenial, so, wie man sie sich idealerweise vorstellt, wenn man die Noten liest. Stilsicher, mit feinem Gespür für musikalische Spannungsverläufe, technisch und intonatorisch makellos und in brillanter Klangqualität - so das Bild dieser Doppel-CD. Ausgezeichnet die Tempowahl, besonnen, nie aufdringlich agogische Akzente setzend, so verschmelzen die beiden Instrumente zu einer Einheit in höchster Perfektion. Absolute Empfehlung.

Quelle: Württembergische Blätter für Kirchenmusik  2/2005

 

J. S. Bach: Violinsonaten

(N.H.)  „In einer unbeschwerten Schaffenszeit, noch ohne den Druck ständiger Kompositionsverpflichtungen, erforschte Bach hier die Möglichkeiten im klein besetzten Ensemblemusizieren, aber mit höchstem künstlerischen Anspruch“, heißt es im Booklet dieser Aufnahme der Sonaten für Violine und Cembalo. Die historisierende Interpretation von Christine Busch und Kay Johannsen liegt ganz auf dieser Linie. Man kann dieser Aufnahme entspannt zuhören, hier wird nicht übertrieben und überreizt. Die Temporelationen wirken schlüssig, die langsamen Sätze schwingen sich in eine quasi meditative Ruhe ein. Hier herrscht Klarheit in jeder Hinsicht: klanglich, gedanklich und musikalisch.

Quelle: Fono Forum 03/04

 

Christine Busch et Kay Johannsen nous proposent de belles interprétations des sonates pour violon et clavecin de Bach. La violoniste possède une belle sonorité, un peu rocailleuse, mais pleine et lumineuse, et son intonation est tout simplement parfaite. A ce niveau d'interprétation, ce sont les détails qui font la différence. […]

Quelle: Classica 4/05

 

Auch Carl Philipp Emanuel Bach konnte dann und wann leichte Töne anschlagen. Dennoch strebt er in seinen Werken vor allem ein Höchstmaß an Ausdruck an. Das trifft sicherlich auf seine Konzerte für ein Tasteninstrument und Orchester zu. Drei dieser Konzerte hat der niederländische Cembalist Rien Voskuilen mit dem Ensemble L'Arpa Festante eingespielt. [...] Rien Voskuilen spielt die Soloparts eindrucksvoll, spannungsgeladen und mit viel Phantasie. Interessanterweise benutzt er für die Kadenzen die vom Komponisten selbst komponierten, die sich in einer Brüsseler Handschrift befinden. Die Kadenzen des Konzerts Wq 26 sind nicht vorhanden und hat er selbst improvisiert. Das Orchester spielt hervorragend, und die oft schroffen dynamischen Kontraste werden perfekt gestaltet. So ist eine sehr spannende und herausragende Aufnahme entstanden, eine Ehrenerweisung an die große Kunst des Carl Philipp Emanuel Bach.

Quelle: Toccata 31/2007

 

 

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