Schütz: Symphoniae Sacrae III, Complete recordings, Vol. 12

Description

The twelfth part of the acclaimed complete recording of works by Heinrich Schütz contains the Symphoniae sacrae III. With this recording, the Dresdner Kammerchor under Hans-Christoph Rademann, supported by well-known soloists, has devoted itself to one of the pinnacles of German early Baroque music. No lesser person than Johannes Brahms presented "Saul, was verfolgst du mich?" to the discerning 19th century Viennese public, causing an outright musical sensation and impressively substantiating the modernity of Heinrich Schütz’s oeuvre. Even today the Symphoniae sacrae III continue to remain a legacy whose music – with its abundance of musical ideas, tonal splendor, intricacy and sensuality – has the power to overwhelm, stir up emotions, cause reflection, astonish and comfort.

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21 Œuvre Afficher

chef d'orchestre

Hans-Christoph Rademann Plus d'information sur la personne

ensemble

Dresdner Kammerchor Plus d'information sur la personne
Dresdner Barockorchester Plus d'information sur la personne

solist - soprano

Ulrike Hofbauer Plus d'information sur la personne
Isabel Jantschek Plus d'information sur la personne
Maria Stosiek Plus d'information sur la personne
Dorothee Mields Plus d'information sur la personne

solist - alto

Stefan Kunath Plus d'information sur la personne
David Erler Plus d'information sur la personne

solist - ténor

Tobias Mäthger Plus d'information sur la personne
Georg Poplutz Plus d'information sur la personne

solist - baryton

Martin Schicketanz Plus d'information sur la personne

solist - basse

Felix Schwandtke Plus d'information sur la personne

Dresdner Kammerchor Plus d'information sur la personne

Critiques

Was Rademann hier gelungen ist, wird für längere Zeit als Standard in die CD-Regale einziehen.
Joachim Werz, Musica Sacra, Nov./Dez. 2016

Schöne [...] Vokalfarben, ideale Deklamation, eine [...] natürliche Aussprache mit der richtig empfundenen Gewichtung von schweren und leichten Silben [...] sind Vorzüge aller Solisten wie auch des Chores.
Eberhard Zummach, Concerto, September/Oktober 2016

 

Wenn das [Musizieren] mit einem so hohen Mass an Kompetenz geschieht und musikalisch Referenzcharakter annimmt, können sich Zuhörerin und Zuhörer nur noch voll Genuss zurücklehnen.
Musik & Liturgie, März 2016

 

The soloists are consistently excellent. It's not often can one say that [...]. They sing with a clear, pure tone and with controlled vibrato [...].
www.musicweb-international.com, Gary Higginson, Musicweb, März 2016

 

Hans-Christoph Rademann und der Dresdner Kammerchor belegen mit diesem umfangreichen Projekt, wie modern und aktuell die Musik von Heinrich Schütz auch heute noch ist.
Deutschlandradio Kultur, 18.02.2016

 

Diese Musik schließt die Seele auf, berührt, erschüttert, tröstet. Wunderbar.
Doris Michel-Schmidt, Kirchenblatt Lutherische Kirche, 01/2016

 

...die ausgezeichnete Wiedergabe durch das Team um den Dirigenten Hans-Christoph Rademann: den Dresdner Kammerchor, das Dresdner Barockorchester und ein feines Solistenensemble...
Gustav Danzinger, oe1.orf.at, 14.01.2016

 

Die treffliche Rhetorik, die exakte Phrasierung und die konsequente Ausleuchtung sämtlicher Klangmögklichkeiten machen die Stärke dieser Aufnahme.
Guy Engels, Pizzicato, 13.01.2016

 

Von der Klangpracht und der Deutlichkeit der Stimmen ist man schlichtweg überwältigt....Stimmliche Prägnanz garantiert auch die erstklassig zusammengestellte Riege der Favoritsänger...
Udo Barth, Badisches Tagblatt, 04.01.2016

 

Der Chor intoniert herrlich beseelt und rein. Insgesamt eine starke CD, die uns eintauchen lässt in eine doch sehr ferne Empfindungswelt...
Udo Badelt, kulturradio.de, 03.12.2015

 

[…] über alle Kritik erhaben […] Wer diese CD in sein Abspielgerät schiebt, der wird zwei Stunden lang glücklich sein.
Dorothea Bossert, swr.de, CD-Tipp, 24.11.2015

 

Eine geschlossene, höchst niveauvolle Deutung des dritten Teils der Symphoniae Sacrae von Heinrich Schütz ... ganz ohne Pathos, aber auch alles andere als nüchtern.
Dr. Matthias Lange, klassik.com, 23.12.2015