Franz Schubert: Messe en mi bémol majeur

Franz Schubert

Messe en mi bémol majeur

D 950, 1828

Description

For the new editions of the "great" Schubert Masses the editors have once again thoroughly and subtly reexamined the source material. This has resulted in historical-critical Urtext editons which differ from previous editions in many passages: these are major differences but many obvious details, especially dynamic and articulation are corrected (which has been a trouble spot in the Schubert Edition). The scholarly editions present the musical text in a manner which furthers historically informed performance practice.

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conducteur

40.660/00
224 Pages, 25 x 32 cm, livre de poche
EUR85,00 / Ex.
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conducteur, reliure toilée

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224 Pages, DIN A4, relié en toile
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92 Pages, 19 x 27 cm, livre de poche
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partition de chœur

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40 Pages, DIN A4, sans couverture
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partition d'étude

40.660/07
224 Pages, DIN A5, livre de poche
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jeu de parties séparées, matériel d'orchestre complet

40.660/19
23 x 32 cm, sans couverture
EUR225,00 / Ex.
disponible
  • Contient
    1 x jeu de parties séparées, parties pour orchestre d'harmonie, 1 x basson 1, 1 x basson 2, 1 x clarinette 1, 1 x clarinette 2, 1 x cor 1, 1 x cor 2, 1 x hautbois 1, 1 x hautbois 2, 1 x timbales, 1 x trombone 1, 1 x trombone 2, 1 x trombone 3, 1 x trompette 1, 1 x trompette 2 (40.660/09)
    par: 68,00 €
    8 x partie isolée, violon 1 (40.660/11)
    par: 7,00 €
    7 x partie isolée, violon 2 (40.660/12)
    par: 7,00 €
    6 x partie isolée, alto (40.660/13)
    par: 7,00 €
    5 x partie isolée, violoncelle (40.660/14)
    par: 7,00 €
    4 x partie isolée, contrebasse (40.660/15)
    par: 7,00 €

Informations produit

editeur

Werner Bodendorff Plus d'information sur la personne

compositeur

Franz Schubert Plus d'information sur la personne

Critiques

Franz Schubert: Messe in Es-Dur D 950

In seinem Todesjahr erhielt Schubert den Auftrag, eine große Messe (samt „Intende voci“ D 963, „Tantum ergo“ in Es D 962 und „Hymnus an den heiligen Geist“ D 948) für den damals im Aufbau befindlichen Verein zur Pflege der Kirchenmusik der Kirchengemeinde Wien-Alsergrund zu schreiben. Erst ein Jahr nach seinem Tod erlebte sie in der dortigen Kirche ihre Uraufführung unter Schuberts Bruder Ferdinand. Einerseits gab es bald danach Stimmen, die sie vor allem wegen ihrer Länge, aber auch wegen ihres düsteren Stils, der eher zu einem Requiem passe, ablehnten; andererseits umgab sie sehr früh ein Nimbus des Geheimnisvollen - der Umstand, dass Schubert einige Monate nach Fertigstellung der Messe starb, ließe viele meinen, die Messe sei von Todessehnsucht und Todesahnung erfüllt. Jedenfalls erfolgte die erste Drucklegung auf Initiative von Johannes Brahms, der auch den Klavierauszug erstellte, erst 1865. Die Partitur, in Leinen gebunden, zeichnet sich durch übersichtlichen, großen Druck aus und ist sehr sorgfältig, nach heute allgemein anerkannten Editionsgrundsätzen erstellt wobei ein ausführlicher Kritischer Bericht über abweichende Lesarten und die Quellenlage informiert. Ebenso sorgfältig ist der Klavierauszug, für den Paul Horn verantwortlich zeichnet, erstellt. Der zweisystemige Klavierpart enthält die wesentlichen Instrumentierungsangaben sowie für alle Singstimmen ein eigenes Liniensystem, so dass er in der Praxis sowohl für Chorsänger und Solisten als auch für die Korrepetition bestens einsetzbar ist.

Quelle: Singende Kirche 3/1997