Cinq mélodies pour chœur

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Über dem so scheinbar einfachen Satz der Chorlieder op. 63 liegt eine Stimmung, deren Ausdrucksintensität und Nuancenreichtum zeigt, dass Dvorák auch hier es verstand mit relativ bescheidenen Mitteln ein sehr persönliches und wirkungsvolles Werk zu schreiben.

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32 Pages, DIN A4, livre de poche
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Anton Dvorák: In der Natur op. 63

1882 entstand dieser bedeutsame Zyklus von fünf Chorliedern a cappella. Obwohl die Komposition keinen Widmungsträger kennt, darf man annehmen, dass Dvořák alle seine Chorwerke im Hinblick auf eine seiner befreundeten Chorvereinigungen schuf. Auch die Textwahl ist persönlich geprägt und entstammt seiner Naturliebe, die in den Gedichten Vitezslav Haleks ihre beste Entsprechung fand. Schließlich fand auch Dvořáks Frömmigkeit in den ausgewählten Gedichten ihren Widerhall, die alle Gottes Schöpfung preisen möchten. Zur Charakterisierung sei aus dem Vorwort der Carus-Ausgabe zitiert (Klaus Döge): „Mit ihrer dem Strophenbau der Gedichtvorlage stets folgenden Form und ihrer überwiegend homophonen Vierstimmigkeit erscheinen die Chorlieder op. 63 kompositorisch auf den ersten Blick als schlicht und einfach gehalten. Über ihrem so scheinbar einfachen Satz, ihrem dynamisch verhaltenen und oft zarten Stimmgewebe und ihrer farbigen Harmonik aber liegt eine Stimmung, deren Ausdrucksintensität und Nuancenreichtum zeigt, dass Dvořák auch hier es verstand, mit relativ bescheidenden Mitteln ein sehr persönliches und wirkungsvolles Werk zu schreiben“. Zum Kennenlernen sei aus den Einzelausgaben die Nr. 1 oder 3 empfohlen.

Quelle: Schwäbische Sängerzeitung 7 (1996), S. 7

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