Carl Philipp Emanuel Bach & Gottfried August Homilius. Motets and Choruses

Description

Gottfried August Homilius is considered the master of the motet in the second half of the 18th century. In his motets catchy melodies are combined with a primarily homophonic choral style, which thrives more on its sonority than on counterpoint. During his lifetime his works achieved a wide acceptance and popularity. In the vocal works of Carl Philipp Emanuel Bach, on the other hand, the lied plays a prominent role. His sacred Lieder were not particularly popular; they formed the basis for choruses and motets. Bach himself changed many of them into a choral form, as motets or cantatas or as oratorio choruses. Others were reworked for choir by his contemporaries, among them his brother, Johann Christoph Friedrich. This choral collection unites tonally beautiful choral works of both of these masters, each of whose 300th birthdays will be celebrated in 2014. These works can be performed in services as well as in concert.

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recueil de musique chorale

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64 Pages, DIN A4, livre de poche
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Critiques

...Eine reizvolle Aufgabe für Kirchen- und Kammerchöre.
Barbara Stühlmeyer, Musica Sacra, 3/2015

... Dieser Sammelband ist eine Fundgrube für Chöre, die Gefallen an Musik im galanten Stil haben. Leitgedanke bei der Auswahl war die breite liturgische Verwendbarkeit. ... Viele Sätze wurden der besseren Singbarkeit wegen tiefer transponiert, und bei der Auswahl wurde auf gute Singbarkeit insbesondere auch für kleinere Chöre geachtet.
Württembergische Blätter für Kirchenmusik, 4/2014

... Die Kompositionen sind für Laienchöre gut zu realisieren, da sie meist 4 stimmig homophon gehalten sind. Zudem können die Werke mit oder ohne Begleitung aufgeführt werden. Es wäre zu wünschen, dass mit dieser Veröffentlichung die Werke der beiden Komponisten verstärkt Zugang zum Kirchenchorrepertoire erfahren würden.
Michael Hoppe, KIBA – Kirchenmusik im Bistum Aachen, April 2014

Der Geburtstagsband enthält sechs Kompositionen von Bach, von dem bisher nur Weniges für A-Cappella-Besetzung greifbar war, und elf Motetten von Homilius. ... Der Band ist ganz auf die liturgische und konzertante Verwendbarkeit in heutiger Praxis ausgerichtet und verzichtet deswegen auf Quellenverzeichnisse, dazu wird auf andere Ausgaben verwiesen. ...
Rainer Goede, www.kirchmusik.de, 10.04.2014

Alle Werke des gut für die liturgische Verwendung konzipierten Bandes sind vierstimmig mit oder ohne Begleitung angelegt und durchweg von leichtem bis mittlerem Schwierigkeitsgrad.
Ulrich Barthel, Chorzeit. Das Vokalmagazin, Februar 2014, Nr. 2

... A us praktischen Gründen wurden viele Sätze tiefer gesetzt. Vier der Kompositionen von Homilius stammen aus seiner Passionskantate, so z.B. der Satz Siehe, das ist Gottes Lamm, der meist in der a-capella-Version bekannt war. Erst die originale, 30 Takte längere Fassung mit den Orchesterzwischenspielen bringt die ganze Schönheit dieser Komposition zur Geltung. ...
Kirchenmusik im Bistum Limburg, 1/2014