Cinq petites oeuvres d'église

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conducteur

70.080/00
64 Pages, DIN A4, livre de poche
EUR21,00 / Ex.
disponible

partie isolée, harpe

70.080/48
8 Pages, 23 x 32 cm, sans couverture
EUR4,50 / Ex.
disponible

César Franck: Dextera Domini, partie isolée, violoncelle/contrebasse

70.080/11
4 Pages, 23 x 32 cm, sans couverture
EUR2,00 / Ex.
disponible

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Critiques

César Franck, Fünf kleine Kirchenwerke

Die „Fünf kleinen Kirchenwerke“ dieser Ausgabe, nämlich Domine non secundum, Ave Maria, Panis angelicus, Quae est ista und Dextera Domini sind in der vorliegenden Form (bearbeitet für vierstimmigen gemischten Chor von Wolfgang Hochstein) 1992 neu herausgegeben worden. Zu ihrer Entstehungszeit (um 1859) war die Funktion der Kirchenchöre ebenso eingeschränkt wie vielfach auch heute wieder, so dass Franck diese Werke, die zur liturgischen Verwendung an St. Clothilde in Paris bestimmt waren, für dreistimmigen Chor (STB) konzipierte. Alle Stücke verlangen die Orgel als Begleitinstrument, einige noch zusätzlich Harfe, (Cello und Kontrabass, Panis angelicus, Dextera und Quas sogar noch Gesangssolisten, Bei eingeschränkten Mitteln (finanzieller und organisatorischer Art - wer engagiert für ein 5-Minuten-Werk im Gottesdienst eine Harfe...?) wären Arrangements für Chor und Orgel u.U. denkbar.
Die fünf Kompositionen sind - um es mit zwei Worten zu sagen - einfach wunderschön und nicht nur für die Liturgie, sondern auch für das Konzert eine Bereicherung.

Andreas König
Quelle: Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg 12/1993, S. 45