Johann Adolf Hasse: Requiem in C (Rademann)

Description

Johann Adolf Hasse (1699–1783) était le compositeur culte du baroque tardif. Connu aujourd'hui principalement pour ses opéras, il laissa également de nombreuses œuvres sacrées de grande qualité. Sa musique sacrée composée pour la cour de Dresde vient enfin d'être enregistrée. Comme pour l'enregistrement maintes fois primé du Requiem in Es-Dur et du Miserere in d-Moll (Carus 83.175), tous deux de Hasse, le Dresdner Kammerchor et le Dresdner Barockorchester sous la direction de Hans-Christoph Rademann renouvellent cette combinaison, cette fois avec le Requiem in C-Dur et le Miserere in c-Moll.

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disque compact

83.349/00
12,5 x 14 cm, CD dans un écrin
EUR19,90 / Ex.
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chef d'orchestre

Hans-Christoph Rademann Plus d'information sur la personne

ensemble

Dresdner Barockorchester Plus d'information sur la personne

solist - soprano

Marie Luise Werneburg Plus d'information sur la personne
Johanna Winkel Plus d'information sur la personne

solist - alto

Wiebke Lehmkuhl Plus d'information sur la personne
Marlen Herzog Plus d'information sur la personne

solist - ténor

Colin Balzer Plus d'information sur la personne

solist - basse

Cornelius Uhle Plus d'information sur la personne

chœur

Dresdner Kammerchor Plus d'information sur la personne

Critiques

Die Aufnahme trägt alle Züge der historisch informierten Aufführungspraxis - verbürgt durch den schlank, aber ausdrucksvoll musizierenden Dresdner Kammerchor unter seinem Leiter Hans-Christoph Rademann, der auch das spannungsvoll besetzte Dresdner Barockorchester … einmal mehr zu mitreißendem Musizieren animiert.
(Birger Petersen, Gottesdienst und Kirchenmusik, September/Oktober 2012)

Makellos vorgetragen von guten Solisten, dem ausgezeichneten Dresdner Kammerchor und einem gut aufgelegten Dresdner Barockorchester unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann.
(Thorsten Schlepphorst, Musica Sacra, 3/2012)

Es gelingt Rademann in fantastischer Art und Weise, in Hasses Musik die kirchenmusikalische Satzstrenge mit der Süße italienischer Opernmusik zu verschmelzen und in einem Ganzen aufgehen zu lassen. Dabei geraten weder die fugierten Chorsätze zu steif oder hölzern noch die Arien zu theatralisch, beide Elemente beeinflussen einander. Das Dresdner Barockorchester agiert mit äußerster Präzision sowie transparentem Klang und weiß mit durchdachter Phrasierung und Dynamik zu begeistern. … Der Dresdner Kammerchor steht den Instrumentalisten dabei in nichts nach: Homogenität, Klangschönheit und Beweglichkeit lassen keine Wünsche offen. Ebenso sind die Solisten gleichmäßig gut disponiert. … Insgesamt handelt es sich um eine willkommene Ergänzung und Erweiterung des Dresdner Musikrepertoires des 18. Jahrhunderts.
(Frederik Wittenberg, klassik.com, 30. Mai 2011)

 

Ein Requiem in C, in der reinsten Tonart, die alles andere als Betrübnis und Trauer ausdrückt - das ist eigentlich schon ein Antagonismus per se. Wenn er dann auch noch so wundervoll dargebracht wird, wie auf dieser Einspielung, leuchtet die Tonart-Wahl des langjährigen Dresdner Hofkomponisten durchaus ein. Hier werden nicht die Trauer, sondern die Dankbarkeit für ein erfülltes Leben und die Hoffnung auf das Kommende großgeschrieben. Die Interpreten aus Elb-Florenz tun dies mit Hingabe, sehr bewegt und bewegend im Duktus der Partitur. Die Solostimmen klingen schön ebenmäßig, ergänzen sich bestens, wie im Abschnitt "Mors stupebit". Zusammen mit dem Miserere in c-Moll ist hier eine genussvolle Aufnahme gelungen, auch wenn das in Zusammenhang mit einem Requiem wiederum antagonistisch klingen mag.
(pizzicato, 06/2011)

 

[...] Ein spannendes Werk, perfekt in Szene gesetzt. [...]
(Dr. Klemens Hippel, concerti, Juni 2011)

 

Es waren Komponisten wie Schütz, Zelenka und Johann Adolf Hasse (1699,1783), die zu einer Blüter der Barockmusik am sächsischen Hof zu Dresden beigetragen haben. Genau diese Komponisten möchten der Dresdner Kammerchor und das Dresdner Barockorchester unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann wieder in Erinnerung bringen - auch mit dieser fulminanten, spannungsgeladenen Aufnahme des Requiems für das Label Carus.
(Die Rheinpfalz, 16. April 2011)

 

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