Luigi Cherubini: Requiem in c (Bernius)

Luigi Cherubini

Requiem en ut mineur

Description

Ludwig van Beethoven le considérait comme le plus grand compositeur de son époque : Luigi Cherubini (1760–1842). À l’occasion du 250ème anniversaire de sa naissance (le 14 septembre 2010), ce nouvel enregistrement du Requiem en do mineur célèbre le „révolutionnaire conservateur“ et le „prophète du romantisme“, comme il est souvent nommé. L’œuvre fut composée en 1817 pour les funérailles de Louis XVI, exécuté en 1793. Cherubini renonce totalement au soli vocaux et mise sur une intériorisation du texte. L’œuvre acquit très rapidement une grande renommée, et gagna l’estime de compositeurs comme Beethoven – à l’enterrement duquel le Requiem fut joué –, Schumann et Brahms.


Récompensé par le Pizzicato Supersonic Award

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disque compact, SACD

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Critiques

 

[...] The work makes a powerful impression, particularly given a performance as magisterial and as superbly controlled as Bernius's. [...] This is simply a magnificent performance featuring near-exemplary choral singing and period-instrument orchestral playing. [...]
(Brian Robins, Early Music Review, December 2010)

 

Mit der aktuellen Einspielung des Requiems in c [...] ist Frieder Bernius mit seinem Kammerchor und der Hofkapelle Stuttgart eine überzeugende Interpretation gelungen: Ein klarer Chorklang und ein prägnanter Orchestersatz sowie fließende Linien machen verständlich, was Zeitgenossen an diesem Werk schätzten.
(Almut Jedicke, Die Tonkunst, 1/2011)

 

The period orchestra plays extremely well and produces all the power one could ask for. The tam-tam crash at the beginning of the Dies irae is overwhelming, the brass plenty powerful, and the vibrato-less strings not only secure but also warm and refined. The chorus is also excellent having both body and clarity. Indeed, I cannot imagine a better account of the Requiem than this new one. [...]
(Leslie Wright, musicweb-international.com, 2/2011)

 

Frieder Bernius ist mal wieder der Klangmagier, der mit seinen phänomenalen Ensembles Kammerchor und Hofkappelle den Weg für einen unterschätzten Komponisten bereitet.
(Markus Dippold, Empfehlungen unserer Musikkritiker, Stuttgarter Zeitung, 4.12.2010

 

Diese Einspielung ist ein Paukenschlag sondergleichen, der sowohl von der Qualität des Komponisten bzw. seines Werks wie auch von der Güte der Interpreten ein beredtes Zeugnis ablegt. Erschienen bei Carus, darf diese Produktion als ein diskographischer Höhepunkt dieses Jahres gelten, nicht nur was das Chor-Repertoire anbelangt. [...] Eine Meisterleistung von allen Beteiligten.
(Tobias Pfleger, klassik.com, 15.11.2010)

 

Der exzellent disponierte Kammerchor Stuttgart und die vor allem in den hier so wichtigen Bläserstimmen vorzüglich artikulierende Hofkapelle Stuttgart werden dieser Musik in all ihren Facetten gerecht. [...] Bernius setzt [...] nicht auf oberflächliche Theatralik, sondern auf strenge Erhabenheit und stille Größe – Emotionen, in denen Cherubinis Musik zu sich selbst kommt. Eine maßstäbliche Einspielung!
(Stuttgarter Zeitung, 16.11.2010)

 

[...] Mit der leuchtenden Kraft des Chors und der eloquent-dynamischen Präzision des Orchesters trifft Bernius die Situationshaftigkeit der Einzelmomente so exakt wie die Spannung der quasi symphonischen Entwicklung. Unforcierte Dramatik und sensible Schattierung fügen sich zu einem von Schönheit und Expressivität erfüllten Klangbild - bis hin zum ergreifenden Ausklang im ewigen Licht, einem Kanon auf einem Ton. [...]
(Martin Mezger, Esslinger Zeitung, 30.10.–1.11.2010)

 

[...] Der Chor-zentrierte Cherubini-Klang, den Bernius entwickelt, spiegelt also durchaus das Notenbild wieder und schöpft ein Gutteil seiner Energie aus der differenzierten Behandlung der Singstimmen wie Artikulation, rhythmische Präzision und überlegte dynamische Abstufung. Alldas wird getragen von einem Instrumentalklangkörper, der sich dem Ideal historisch adäquater Aufführungspraxis verschrieben hat.
(Matthias Keller, BR-Klassik, 13.9.2010)

 

[...] Mit seinem durchweg exzellenten Kammerchor Stuttgart und der auf historischen Instrumenten spielenden dortigen Hofkapelle leuchtet Bernius bei seiner Neuaufnahme die Partitur minuziös aus. [...] Mit dieser so gelungenen Einspielung des c-Moll-Requiems gratuliert nun Stuttgart dem Jubilar zum runden Geburtstag.
(Johannes Adam, Badische Zeitung, 21. September 2010)

 

[...] Auf der SACD-Einspielung sind der Kammerchor und die Hofkapelle Stuttgart unter der Leitung von Frieder Bernius in einer bewegenden Interpretation zu hören. [...]
(musik&liturgie, 5/10)