Schütz: Italienische Madrigale. Complete recording, Vol. 2 (Rademann)

Description

„Heinrich Schütz. L'enregistrement intégral “ : dans les prochaines années, l'enregistrement intégral des œuvres de Heinrich Schütz sous la direction de Hans-Christoph Rademann sera réalisé sous le label Carus. Les œuvres seront interprétées d'après les canons de la musique ancienne par des solistes de renom et le Dresdner Kammerchor. De 1609 à 1612, Schütz eut la chance de pouvoir étudier trois ans à Venise auprès de Giovanni Gabrieli, grâce à une bourse de son mécène, le comte Moritz von Hessen-Kassel. Il conclut son séjour par la publication en 1611 d'un recueil de madrigaux, Il Primo libro de Madrigali. Son Opus primus révèle déjà le compositeur exceptionnel que deviendra Schütz : ses 18 madrigaux à cinq voix dépassent dans leur qualité musicale le reste de la production du début du 17ème siècle dans le genre du madrigal traditionnel.

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disque compact

83.237/00
12,5 x 14 cm, CD dans un écrin
EUR19,90 / Ex.
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19 Œuvre Afficher

chef d'orchestre

Hans-Christoph Rademann Plus d'information sur la personne

chœur

Dresdner Kammerchor Plus d'information sur la personne

Critiques

… Under the direction of Hans-Christoph Rademann, the singing of the Dresdner Kammerchor is beautifully balanced, stylish, poised and intelligent.
(Nigel Simeone, International Record Review, September 2011)

… Rademann und sein Chor haben ganz am Anfang der im Entstehen begriffenen Gesamteinspielung ihre interpretatorisch vielleicht größte Herausforderung sehr überzeugend bestanden – denn wer wollte angesichts der Qualität der schon verfügbaren Interpretation der Geistlichen Chormusik von 1648 daran zweifeln, dass die anderen großen Sammlungen aus Schütz’ späteren Schaffensphasen bei diesen Interpreten in besten Händen sein werden? Man darf daher auf den Fortgang des Projekts gespannt sein und mit berechtigter Hoffnung bemerkenswerte Ergebnisse erwarten.
(Dr. Matthias Lange, www.klassik.com, 22. April 2011)

Eine gelungene Überraschung ist diese Aufnahme der italienischen Madrigale, die Hans-Christoph Rademann in seiner Schütz-Edition vorlegt! In vollem Chorklang erscheint das op. 1 aus dem Jahre 1611, das sonst in solistischer Besetzung zu hören ist. Mit diesem Kunstgriff gelingt es Rademann sehr überzeugend, etwas vom Klang des späteren Schütz bereits in diesen Madrigalen zu finden. Wie er es in seiner Interpretation auch schafft, hinter dem typischen Tonfall der italienischen Madrigale immer wieder die Schützsche Rhetorik zum Vorschein zu bringen. Eine Aufnahme, in der die italienischen Madrigale nach Schütz klingen! Und das ist keine Kleinigkeit.
(Dr. Klemens Hippel, concerti, Mai 2011)

Das Dresdner Ensemble agiert … mit allerfeinster Gesangskultur: das klingt wunderbar kultiviert, absolut sauber und zu jedem Zeitpunkt transparent. Und es macht unglaublich Lust auf die nächsten CDs dieser Gesamteinspielung.
(Frank Pommer, Die Rheinpfalz, 19. März 2011)

Der Dresdner Kammerchor kredenzt [die Italienischen Madrigale] unter seinem Gründer und Chef Hans-Christoph Rademann … sehr leicht, schlank und lebendig. Nicht nur das HÖhenleuchten der Soprangruppe nimmt für sich ein. Für den Chor und seinen Dirigenten eine attraktive Station innerhalb der Schütz-Gesamteinspielung bei Carus.
(Johannes Adam, Badische Zeitung, 3. März 2012)

Um als Hörer tief in diese Musik vordringen zu können, sind sinnlich betörende, flexibel den Klang modellierende Aufführungen nötig. Solche liefert unangestrengt vollendet der Dirigent Hans-Christoph Rademann und sein Dresdner Kammerchor, den er ein paar Jahre vor der Wende gegründet hat. Jetzt haben sie mit der „Geistlichen Chor-Musik“ und den „Italienischen Madrigalen“ bei Carus eine Schütz-Gesamteinspielung begonnen – ein betörendes Unternehmen, das Farbigkeit, Agilität, Wärme über strukturelle Strenge stellt.
(Reinhard Brembeck, Süddeutsche Zeitung, 02. März 2011)