Thomas Gabriel: Die Seligpreisungen

Thomas Gabriel

Die Seligpreisungen

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conducteur

9.700/00
12 Pages, DIN A4, sans couverture
EUR7,50 / Ex.
disponible

partition de chœur

9.700/05
4 Pages, DIN A4, sans couverture
EUR2,20 / Ex.
disponible
Disponible à partir de 20 Exemplar
A partir 20 Exemplar 2,20 EUR
A partir 40 Exemplar 1,98 EUR
A partir 60 Exemplar 1,76 EUR

jeu de parties séparées, parties différentes

9.700/09
8 Pages, 23 x 32 cm, sans couverture
EUR6,00 / Ex.
disponible
  • Contient
    2 x partie isolée, contrebasse (9.700/11)
    par: 3,00 €
    1 x partie isolée, saxophone (9.700/21)
    par: 2,00 €
    1 x partie isolée, batterie (9.700/41)
    par: 2,00 €

jeu de parties séparées, matériel d'orchestre complet

9.700/19
DIN A4, sans couverture
EUR14,00 / Ex.
disponible
  • Contient
    1 x conducteur (9.700/00)
    par: 7,50 €
    1 x jeu de parties séparées, parties différentes (9.700/09)
    par: 6,00 €

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Critiques

Gabriel, Thomas: Die Seligpreisungen

Das Stück beginnt mit der ersten Zeile der Communio von Allerheiligen, gefolgt von einem Sept-Non-Akkord im Klavier, zu dem das Saxophon die gregorianische Melodie noch einmal wiederholt, dann singt der Chor zwei gehaltene Akkorde und es beginnt ein viertaktiges Ostinato. Der Chor singt im weiteren Verlauf abwechselnd lateinischen und deutschen Text oder auch kurze Stücke nur auf oh und ah. Die rhythmisch und harmonisch verschieden angelegten Verse werden durch instrumentale Zwischenspiele verbunden. Die Harmonik ist leicht verstehbar und für den Chor gut zu erfassen. Der Chorsatz kann von einem intonationssicheren Chor relativ leicht bewältigt werden und bei ausreichender Besetzung der Stimmen dürfte auch die Aufteilung bis zur Achtstimmigkeit an wenigen Stellen keine Schwierigkeit bereiten. Leider tragen die verschiedenen stilistischen Elemente – die Gregorianik am Beginn, der Wechsel von lateinischem und deutschem Text und die jazzig-poppige Instrumentalbegleitung – nicht zur formalen Geschlossenheit bei, sondern die Ideen wirken irgendwie aneinander gereiht. Wem diese Buntheit gefällt, dem wird auch dieses Stück gefallen.

Reinhold Ix
Quelle: Musik im Bistum Essen 1/2003