Das rote Album. Hits for Organ I

Beschreibung

Zu allen Zeiten haben es Organisten verstanden, sich populäre Stücke aus der gesamten Musikwelt auf ihr Instrument zu übertragen und wirkungsvoll in Szene zu setzen. Das Repertoire der Konzertsaalorganisten war daher breit aufgefächert, ohne Ein - schränkung auf kirchliche Belange. Dieser Band von Orgel - übertragungen birgt einige Überraschungen: Man stößt auf Plüsch und Pomp, auf Hochseriöses wie Glamouröses, auf Werke für die Kirche wie für den Zirkus, für sich und für die ganze Welt.

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18.062/00
80 Seiten, DIN A4 quer, kartoniert
EUR24,95 / St.
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Helmut Völkl zur Person

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Das rote Album. Hits for Organ I

„Das rote Album“ will an ähnlich aufgebaute Anthologien des 19. und 20. Jahrhunderts anknüpfen. Mit dem englischen Titel Hits for Organ soll auf die Internationalität des angebotenen Repertoires hingewiesen werden. Die Folgebände sollen jeweils eine andere Farbe tragen. Der Inhalt bringt bunt gemischt Orgelhighlights und Raritäten für verschiedenste Anlässe, Bekanntes und selten Bearbeitetes. Alle Werke sind Orgelbearbeitungen von Werken in anderer Originalbesetzung. Einige Bearbeiter haben eigens für diese Reihe neue Bearbeitungsmodelle gefunden und vermeintlich bekannte Stücke neu beleuchtet. Das Heft will sich an Kenner und Liebhaber richten. Man findet Plüsch und Pomp, Hochseriöses und Glamouröses, Werke für die Kirche wie für den Zirkus. So sind unter anderen folgende Kompositionen zu finden: Jeremiah Clarkes „Prince of Denmark's March“, „Primavera“ aus Vivaldis Jahreszeiten, Händels „Air“ Nr. 6 aus der „Wassermusik“ sowie sein Largo „Ombra mai fu“ aus der Oper „Xerxes“, Schuberts „Ave Maria“ neben Mendelssohns und Wagners Hochzeitsmarsch. Nicht fehlen dürfen natürlich nebst Tschaikowskys „Chanson triste“ im Weiteren das „Adagietto“ aus Bizets Arlésienne‑Suite Nr. 1, Griegs „La mort d'Ase“ und „Chanson de Solvejg“ aus der Musik zu „Peer Gynt“. Jeder soll die Freiheit haben, die Stücke so einzusetzen, wie er es verantworten möchte. Die Ausgabe möchte in der Fülle des Marktes an Orgelbearbeitungen eigene Akzente setzen. Man kann über Sinn und Unsinn solcher Ausgaben diskutieren. Vielleicht ist es aber gerade diese Bearbeitungswelle, die der Orgel in der gegenwärtigen kirchenmusikalischen Krise eine gewisse Popularität sichert und erhält.

Erwin Mattmann
Quelle: Musik und Liturgie  4/04

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