Johann Adolf Hasse: Venite pastores

Johann Adolf Hasse

Venite pastores

Motetto pastorale

Beschreibung

Das kurze, wohlklingende Stück mit seiner reizvollen Instrumentierung erhält durch Orgelpunkte, Sicilianorhythmen und Terzparallelen in den Oberstimmen ein "typisch weihnachtliches" Kolorit.

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Partitur

40.964/00
40 Seiten, DIN A4, kartoniert
EUR21,00 / St.
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Orgelauszug

40.964/03
12 Seiten, 19 x 27 cm, kartoniert
EUR4,50 / St.
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Chorpartitur

40.964/05
4 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
EUR1,95 / St.
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Lieferbar ab 20 Stück
Ab 20 Stück 1,95 EUR
Ab 40 Stück 1,76 EUR
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Stimmenset, komplettes Orchestermaterial

40.964/19
DIN A4, ohne Umschlag
EUR44,00 / St.
lieferbar
  • Bestehend aus
    1 x Partitur (40.964/00)
    je: 21,00 €
    1 x Stimmenset, Harmoniestimmen, 1 x Fagott 1, 1 x Fagott 2, 1 x Flöte 1, 1 x Flöte 2, 1 x Horn 1, 1 x Horn 2, 1 x Oboe 1, 1 x Oboe 2 (40.964/09)
    je: 8,40 €
    3 x Einzelstimme, Violine 1 (40.964/11)
    je: 2,20 €
    3 x Einzelstimme, Violine 2 (40.964/12)
    je: 2,20 €
    2 x Einzelstimme, Viola (40.964/13)
    je: 2,20 €
    3 x Einzelstimme, Violoncello/Kontrabass (40.964/14)
    je: 2,20 €

Produktinformation

Herausgeber

Turdis Rasmussen zur Person
Wolfgang Hochstein zur Person

Komponist

Johann Adolf Hasse zur Person

Rezensionen

Johann Adolf Hasse: Venite pastores

Die Erstausgabe dieser Weihnachtsmotette besorgte Wolfgang Hochstein. Zum Komponisten, zur vorliegenden Motette und ihrer Wiedergabe kann der Interessent näheres im Vorwort lesen. Aufführungen nur mit Orgelbegleitung ermöglicht ein Orgelauszug; im Original ist das Werk verhältnismäßig groß besetzt, was sich wohl aus den vorzüglichen musikalischen Verhältnissen erklärt, die Hasse als Kapellmeister am Dresdner Hof zur Verfügung standen. Der weihnachtliche, nicht aus der Liturgie stammende aber ihr nahe stehende lateinische Text ist vom Duktus der Pastoralmusik geprägt. Im Mittelteil der dreiteiligen Form erfolgt (beim Text „das göttliche Lamm, das die Sünden trägt“) ein deutlicher Hinweis auf das Kreuz des Erlösers. Tonartenwechsel unterstreicht den Ernst dieses prophetischen Gedankens, bevor im Schlussteil der Anfang wieder aufgegriffen wird. Das Werk ist klangschön, hat sangliche Stimmführungen und weist keine größeren Schwierigkeiten auf. Für geistliche Musiken in der Weihnachtszeit eine empfehlenswerte Bereicherung.

Erich Weber
Quelle: Musica Sacra 5/1992, S. 413

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