Felix Mendelssohn Bartholdy: Te Deum a 8

Felix Mendelssohn Bartholdy

Te Deum a 8

1826

Beschreibung

Eines der schönsten geistlichen Frühwerke Mendelssohns, das von den Te-Deum-Vertonungen Händels inspiriert und mehrfach in der Berliner Singakademie aufgeführt wurde.

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Partitur

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Einzelstimme, Orgel

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Produktinformation

Herausgeber

Barbara Mohn zur Person

Generalbassaussetzer

Paul Horn zur Person

Komponist

Felix Mendelssohn Bartholdy zur Person

Rezensionen

Mendelssohn Bartholdy, Felix: Te Deum

Die Neuausgabe berichtet im ausführlichen Vorwort über die Umstände, unter denen Mendelssohn 1826 (also mit 17 Jahren) dieses in seiner Zeit ziemlich einmalige Werk geschaffen hat. Dabei kommt der Berliner Singakademie besondere Würdigung zu, war sie und die durch sie gepflegte mehrchörige Musik doch letztlich der Anlass für dieses Komposition. Auch die „liturgische“ Verwendung des Te Deum zu offiziellen Feierlichkeiten findet begründeten Niederschlag. Ein Abschnitt sei ob seiner treffsicheren Beschreibung erwähnt: „Mendelssohns Te Deum lässt etwas von den Einflüssen spüren, die auf den jungen Komponisten durch die Singakademie einströmten. An erster Stelle ist es vom Werk Händels inspiriert, aber auch von der Klangwelt der venezianischen Mehrchörigkeit. Es zeigt Mendelssohns Rezeptionsbreite, seine Fähigkeit, Musikstile der Vergangenheit in seine Kompositionsweise zu integrieren und dennoch zu einer ganz eigenen Ausdrucks- und Klangwelt zu gelangen - ein Wesenszug, der sein ganzes geistliches Musikschaffen charakterisiert.“ Ein besonderes Kapitel ist der Ausführung des Generalbasses gewidmet. In dieser Hinsicht wäre es ein Experiment wert, eine Aufführung mit Hammerflügel, wie sie zu Mendelssohns 20. Geburtstag überliefert ist, zu wagen. [...]

Reinhard Krämer
Quelle: Württembergische Blätter für Kirchenmusik 6/2000, S. 35

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