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                <title>Carus-Verlag online/Chormusik/Einspielungen/Reihen/Georg Friedrich HändelArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Georg Friedrich Händel</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Carus-Verlag online</copyright>
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                <title>Israel in Egypt – Part I-III ab 29,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 06:33:13 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8342300/8342300c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Monumentales Chor-Oratorium: Nur drei Tage nachdem Händel das Oratorium &lt;i&gt;Saul &lt;/i&gt;beendet hatte, begann er mit den Arbeiten an &lt;i&gt;Israel in Egypt&lt;/i&gt;, die er innerhalb nur eines Monats abschloss. Im April 1739 führte er das monumentale Werk, das er bis 1758 noch mehrfach überarbeitete, zum ersten Mal im King’s Theatre am Haymarket auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die hier eingespielte Fassung basiert auf der ursprünglich konzipierten dreiteiligen Form des Werkes von 1739. Mit zwei vierstimmigen Chören, von denen die Handlung im Wesentlichen getragen wird, und einem ungewöhnlich stark besetzten Orchester, nimmt &lt;i&gt;Israel in Egypt&lt;/i&gt; als monumentales Chor-Oratorium eine Sonderstellung in Händels Schaffen ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben den handverlesenen Solist*innen sind vor allem das Vocalensemble Rastatt und das Barockensemble Les Favorites hervorzuheben, die unter Leitung von Holger Speck das kontrastreiche Ausdrucksspektrum, das von expressiven Klagen bis zu festlich-triumphierendem Jubel der Israeliten reicht, beeindruckend nachzeichnen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Messiah ab 24,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:54:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8321900/8321900c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Selten wurde eine CD-Einspielung mit mehr Spannung erwartet, als der „Messiah“ von Frieder Bernius. Die besondere Klang- und Musizierkultur seiner Ensembles, dem Kammerchor und dem Barockorchester Stuttgart, die sich für ihre historisch informierte Aufführungspraxis längst einen herausragenden Ruf erworben haben, zeichnet diese Einspielung ebenso aus, wie die erlesene Solistenriege mit Carolyn Sampson, Daniel Taylor, Benjamin Hulett und Peter Harvey. Carus setzt damit seine CD-Edition mit Werken Georg Friedrich Händels fort. Händel komponierte den dreiteiligen „Messiah“ für das englische Königshaus und brachte ihn 1742 in Dublin mit großem Erfolg zur Uraufführung. „The Sacred Oratorio“, wie die Zeitgenossen es nannten, verbindet Elemente des englischen Anthems, des italienischen Oratoriums sowie der deutschen Passionsmusik. Bereits zu Händels Lebzeiten gehörte der „Messiah“ zu den meistgespielten Werken des Komponisten und erlangte geradezu Kultstatus.</description>
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                <title>Acis und Galatea Ode 19,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Sat, 17 May 2025 06:33:57 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8342000/8342000c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Weltersteinspielung zum Jubiläumsjahr 2009: Acis und Galatea war eines der erfolgreichsten Werke Händels zu seinen Lebzeiten. Auch nach Händels Tod war es Vorlage für einige prominente Bearbeitungen, wie zum Beispiel durch Mozart. Dass sich auch der junge Felix Mendelssohn Bartholdy intensiv mit dem Werk beschäftigt hat, war schon lange bekannt, jedoch war das Werk bisher nur in Teilen überliefert. Durch den zufälligen Fund einer Kopistenabschrift vor wenigen Jahren wurde die Mendelssohn-Fassung von Acis und Galatea nun wieder vollständig zugänglich. Nicholas McGegan und sein FestspielOrchester Göttingen, der NDR Chor und ein exzellentes Solistenensemble präsentieren Händels Musik im romantischen Gewand von Mendelssohns farbiger Orchestrierung. Eine absolute Endeckung für das Händel- und Mendelssohnjahr 2009!</description>
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                <title>Alexander&#039;s Feast HWV 75, Ode for St. Cecilia&#039;s Day HWV 76 29,90 &euro;</title>
                <link>https://www.carus-verlag.com/musiknoten-und-aufnahmen/georg-friedrich-haendel-alexander-s-feast-hwv-75-ode-for-st-cecilia-s-day-hwv-76-8342400.html?</link>
                <pubDate>Sat, 17 May 2025 06:33:57 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8342400/8342400u.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;In England wurde im 17. und 18. Jahrhundert der 22. November als Cäcilientag mit festlichen musikalischen Aufführungen zu Ehren der Schutzheiligen der Kirchenmusik begangen. Auch Händel lieferte mit Alexander’s Feast und der Ode for St. Cecilia’s Day in den Jahren 1736 und 1739 zwei bedeutende Beiträge auf Texte des Dichters John Dryden. Händel nahm sich hier zwar Purcells Cäcilienoden zum Vorbild, doch näherte er sie durch den Einsatz von Rezitativen, Arien und groß angelegten Chören dem Oratorium an. Beide wurden von den Zeitgenossen schnell als überragende Werke des Komponisten erkannt und bereits 1739 kombinierte Händel die beiden Stücke miteinander, wobei die Cäcilienode als dritter Teil von Alexander’s Feast fungierte. In der Folgezeit noch häufig beibehalten, geriet diese sinnvolle Aufführungspraxis doch ab dem späten 19. Jahrhundert mehr und mehr in Vergessenheit. Carus führt diese Werke nun in der vorliegenden Aufnahme mit Simone Kermes, dem Kölner Kammerchor und dem Collegium Cartusianum unter Peter Neumann wieder zusammen.</description>
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                <title>Brockes-Passion Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus, nach der Abschrift von J. S. Bach 29,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 06:34:13 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8342800/8342800c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Barthold Heinrich Brockes’ Dichtung der Brockes-Passion gehört zu den einflussreichsten und bekanntesten Passionslibretti des frühen 18. Jahrhunderts. Die hier eingespielte Fassung, die auf der eigenhändigen Abschrift des Werkes durch Johann Sebastian Bach beruht, unterscheidet sich durch eine eigene Textunterlegung des Eingangschores von den bisher bekannten Versionen und wird in dieser Form zum ersten Mal auf CD vorgelegt.</description>
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                <title>Die großen Händel-Oratorien 29,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Sat, 17 May 2025 06:33:57 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8304000/8304000c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;The finest Composition of Musick that ever was heard&amp;quot; - dies war nur eine begeisterte Pressestimme nach der Urauff&amp;uuml;hrung von H&amp;auml;ndels Messiah. Insgesamt waren seine Oratorien schon zu H&amp;auml;ndels Lebzeiten &amp;auml;u&amp;szlig;erst beliebt und wurden h&amp;auml;ufig aufgef&amp;uuml;hrt. Seit 2009 ist bei Carus eine CD-Reihe mit H&amp;auml;ndels Oratorien sowie ausgesuchten Vokalwerken, Opern und Instrumentalwerken erschienen. In einer Box mit 13 CDs werden nun mehrere gro&amp;szlig;e Oratorien zusammengefasst: Neben dem &lt;em&gt;Messiah&lt;/em&gt; auch &lt;em&gt;Alexander&amp;#39;s Feast&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Israel in Egypt&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Brockes-Passion&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Solomon&lt;/em&gt; sowie das relativ unbekannte Juwel &lt;em&gt;L&amp;#39;Allegro, il Penseroso ed il Moderato&lt;/em&gt;. Zu h&amp;ouml;ren sind der K&amp;ouml;lner Kammerchor unter Peter Neumann, der Kammerchor Stuttgart unter Frieder Bernius, das Vocalensemble Rastatt unter Holger Speck und der Winchester Cathedral Choir unter Nicolas McGegan.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Georg Friedrich Händel: Teseo Oper in fünf Akten 37,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Sat, 17 May 2025 06:33:57 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8343700/8343700c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Händels dritte Londoner Oper Teseo (1713) sollte nach dem triumphalen Erfolg des Rinaldo dem englischen Publikum die noch ungewohnte Gattung Oper weiter schmackhaft machen. Tatsächlich gelang es Händel an den Erfolg des Rinaldo anzuknüpfen, weist das Werk doch ebenfalls zahlreiche Bühneneffekte und eine Fülle an musikalischen Einfällen auf. Dabei ist Teseo in verschiedener Hinsicht ein Ausnahmewerk, denn das italienische Libretto von Nicola Haym basiert auf einer französischen Vorlage und behält daher die in Frankreich übliche Fünfaktigkeit bei. Und auch Händel beweist, dass er sich offenbar intensiver mit der französischen Operntradition auseinandergesetzt hat: Mehr als üblich finden sich hier Formen, die nicht in das übliche Schema von Secco-Rezitativ und Da-Capo-Arie passen. Allein für die Rolle der Medea komponierte Händel mehrere Accompagnato-Rezitative und Arien, die zwar oberflächlich der Da-Capo-Form folgen, aber wie zum Beispiel in „Morirò, ma vendicata“ aus dem 5. Akt mit abruptem Wechsel zwischen düsterem Klageton und wildem Zornesausbruch im A-Teil die Regel der Arienkomposition außer Acht lassen. Zahlreiche Duette sowie ein Chor verweisen musikalisch ebenfalls auf die französische Tradition. Die vorliegende CD-Einspielung basiert auf einem Live-Mitschnitt der vielbeachteten Produktion an der Stuttgarter Staatsoper unter Konrad Junghänel.

Pressestimmen zur Stuttgarter Produktion:

Und so sensibel und zugleich schwungvoll wie von Konrad Junghänel am Dirigentenpult muss die Maschinerie des Händeltheaters angetrieben werden; so ausgefeilt brillant und abgetönt bis in die leisesten Stimmungen muss man die Prachtarien um den griechischen Demokratenhelden Theseus singen. Unter notabene, drei formidablen Contratenören ragte der in den letzten Jahren ungemein gereifte Argentinier Franco Fagioli in der Titelrolle ebenso hervor wie die junge, betörend timbrierende Sopranistin Jutta Böhnert als seine standhafte Geliebte Agileia. Erst in der mustergültigen Stuttgarter Produktion passte alles zu einer historisch untermauerten und gleichzeitig zeitgemäßen Barockoper zusammen.
FAZ, 30. Mai 2009

„Konrad Junghänel ist ein Sensualist, der dem Stuttgarter Staatsorchester einen bemerkenswerten feinen und federnden Ton abgewinnt.
DIE ZEIT, 10. Juni 2009

„Eine Oper mit drei großen Countertenor-Partien angemessen zu besetzen, gelang beispielhaft. Franco Fagioli (Teseo), Kai Wessel (Teseos Vater und Kontrahent) und Matthias Rexroth (Arcane): Besser gehts kaum. Zauberin Medea kommt auch vor, Händel schrieb für sie die interessanteste, weil gebrochenste Musik: Die grandiose Darstellungskraft von Helene Schneiderman machte die Medea zur Hauptfigur. Und dann das Staatsorchester unter dem Alte-Musik-Spezialisten Konrad Junghänel: einen so knackigen, federnden Klang gab es hier länger nicht.&quot;
Die Welt</description>
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                <title>Jephtha Oratorium 37,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Sat, 17 May 2025 06:33:57 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8342200/8342200c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Grandioses Alterswerk: Die Arbeit an Jephtha wurde 1751 durch die allmähliche Erblindung Händels mehrfach verzögert. In der Tat sollte es sein letztes originäres Werk werden, ehe er 1752 völlig erblindete. Die tragische Geschichte aus dem Alten Testament wird hier vom Librettisten Thomas Morell, entgegen der biblischen Vorlage, ins Gute gewandelt und das gelobte Opfer an Jephthas Tochter durch das rettende Eingreifen eines Engels verhindert. Händel gelang mit Jephtha noch einmal ein musikalischer Höhepunkt des barocken Oratoriums, das große Chöre, affektgeladene Arien und ergreifende Ensembles enthält. In der umfangreichen Carus-Serie von Händel-Aufnahmen anlässlich des 250. Todestag 2009 konnten, neben hervorragenden Solisten, mit dem Kammerchor der Dresdner Frauenkirche sowie dem Dresdner Barockorchester erneut wichtige Interpreten gewonnen werden.</description>
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                <title>Messiah. The Choruses 0,00 &euro;</title>
                <link>https://www.carus-verlag.com/musiknoten-und-aufnahmen/messiah-the-choruses-8347500.html?</link>
                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 13:34:40 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8347500/8347500c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Bereits zu Händels Lebzeiten gehörte der &quot;Messiah&quot; zu den meistgespielten Werken des Komponisten und erlangte geradezu Kultstatus. Vor allem die zahlreichen herausragenden Chöre des Werks zählen zu den beliebtesten und bekanntesten Stücken der Chormusikgeschichte. Auf dieser CD finden sich die Chöre der vielgelobten Messiah-Einspielung von Frieder Bernius. Die besondere Klang- und Musizierkultur seiner Ensembles, dem Kammerchor und dem Barockorchester Stuttgart, die dem Werk eine &quot;Lebendigkeit und neue Energie&quot; (MDR Figaro, April 2009) einhaucht, lässt diese Highlight-CD zu einem besonderen Hörerlebnis werden.</description>
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                <title>Neun deutsche Arien 9,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:54:44 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8342600/8342600c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Lob auf die Schönheit der Natur und Ewiges Leben sind die Themen der geistlichen Texte von B. H. Brockes, die Händel in seinen „Neun deutschen Arien“ vertonte. In den Stücken für Sopran und eine kleine frei zu besetzende Instrumentalgruppe greift Händel an vielen Stellen musikalisch auf bekannte Partien aus eigenen Opern zurück, wobei die Solostimme in den deutschen Arien weniger virtuos gestaltet ist und einen innigen Charakter einnimmt. Die dazu auf der vorliegenden CD erstmals eingespielten „Drei deutschen Arien“ von Johann Mattheson, die lange Händel zugeschrieben waren, sind eine echte Repertoireentdeckung. Die Sopranistin Monika Mauch wird in ihrer klangschönen Interpretation der Arien durch das Spezialistenensemble L’arpa festante begleitet.</description>
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                <title>O praise the Lord - Psalms and Anthems 19,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Sat, 17 May 2025 06:33:57 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8342100/8342100c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Auftakt zum Händel-Jahr 2009: O praise the Lord – Psalms and Anthems steht am Beginn zu einer Serie mit Händel-CDs bei Carus, die zum Jubiläumsjahr 2009 geplant sind. Die hier eingespielten Vesperpsalmen Nisi Dominus und Laudate pueri entstanden während Händels Studienreise 1707 in Rom. Im Nisi Dominus nimmt Händel die Tradition der konzertanten mehrchörigen Motette unmittelbar auf, die zu dieser Zeit in Rom besonders gepflegt wurde. In den kurzen Sätzen entfaltet die Musik aufgrund der Doppelchörigkeit große festliche Klangpracht. Wie in vielen Werken greift Händel auch bei dem in London entstandenen Anthem I will magnify thee auf Material aus verschiedene älteren Kompositionen zurück. Händel schätzte dieses Werk sehr; so verwendete er später Teile daraus für sein großes Oratorium „Belshazzar“. Die fein differenzierten Klangfarben und die klare Transparenz zeichnen die Interpretation des Ensembles Gli Scarlattisti aus und lassen diese Aufnahme zu einem besonderen Hörerlebnis werden.</description>
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                <title>Samson Oratorium 37,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Sat, 17 May 2025 06:33:57 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8342500/8342500c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Georg Friedrich H&amp;auml;ndel komponierte sein Oratorium Samson 1741 unmittelbar nach der Fertigstellung seines Messiah. Die Begeisterung vieler Zeitgenossen H&amp;auml;ndels f&amp;uuml;r das Werk, das von einigen h&amp;ouml;her gesch&amp;auml;tzt wurde als Messiah, lebte auch im 19. Jahrhundert fort, als Samson in ganz Europa zu den Lieblingswerken der gro&amp;szlig;en Chorfeste z&amp;auml;hlte. Die Handlung erz&amp;auml;hlt von Samson, dem &amp;uuml;bermenschlich starken Anf&amp;uuml;hrer des Volkes Israel, der sich von Dalila verf&amp;uuml;hren l&amp;auml;sst und ihr das Geheimnis seiner Kraft verr&amp;auml;t: Ihr Sitz ist Samsons langes Haar. Dalila schneidet es ihm im Schlaf ab, so dass die Philister Samson &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigen k&amp;ouml;nnen. Mit Gottvertrauen findet der Held jedoch seine St&amp;auml;rke wieder, bringt den Tempel der Feinde zum Einsturz und stirbt dabei in den Tr&amp;uuml;mmern. Nach einer Lesung des Dramas Samson Agonistes von John Milton hatte sich H&amp;auml;ndel f&amp;uuml;r diesen Stoff begeistert und wurde zu gro&amp;szlig;artiger Musik inspiriert. Nicht nur die beeindruckenden Ch&amp;ouml;re der Israeliten und Philister machen das Oratorium zu einem seiner gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Meisterwerke. Nicholas McGegan gelingt es, in seiner Aufnahme aus der Dresdner Frauenkirche seine Begeisterung f&amp;uuml;r H&amp;auml;ndels Samson auf alle Mitwirkenden, besonders aber auf die Zuh&amp;ouml;rer zu &amp;uuml;bertragen. Es w&amp;auml;re nicht verwunderlich, wenn diese Einspielung zur Initialz&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r eine Wiederentdeckung im praktischen Konzertbetrieb wird.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Saul 37,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:03:39 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8324300/8324300c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Saul gehört zu den dramatischsten Oratorien Händels. Wie kaum in einem anderen Oratorium zeigt sich in seiner mitreißenden Dramatik die Nähe zur damaligen Oper. Händel findet eine Bandbreite ausdrucksstarker Charakterisierungen mit Musik, die auf herausragende Weise z. B. sowohl die Unberechenbarkeit Sauls als auch den tugendhaften Charakter Davids transportiert. Der Chor fungiert erstmals als zentraler Bestandteil einer dramatischen Handlung, übernimmt aber auch kommentierende Funktionen wie in der griechischen Tragödie. Die Partitur fordert das bis dahin farbigste Orchester bei Händel: Zusätzlich zum normalen Opernorchester kommen auch Posaunen, Harfe, Orgel, Glockenspiel sowie große Kesselpauken zum Einsatz. Im Rahmen der Händel-Serie bei Carus wird hier eine weitere Aufnahme aus der Frauenkirche Dresden mit hervorragenden Solisten sowie dem Dresdner Kammerchor und dem Dresdner Barockorchester unter Hans-Christoph Rademann vorgestellt.</description>
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                <title>Solomon Oratorium in drei Akten 37,90 &euro;</title>
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                <pubDate>Tue, 19 May 2026 06:34:02 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//80/8324200/8324200c.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Solomon (1749) gehört zu der Serie von meisterhaften Oratorien, die Händel seit 1749 komponiert hatte. Obgleich es nicht, wie andere Händel-Oratorien, auf aktuelle politische Begebenheiten anspielt, so hat doch auch dieses Werk einen Bezug zu seiner Gegenwart: Händel huldigt einem klugen und gläubigen Herrscher aus der Antike – und damit aber auch dem goldenen Zeitalter Englands und seinem König, George II. Mit seiner farbenprächtigen, fein abgestimmten Instrumentierung, den effektvollen Chorpartien und virtuosen Soli zeigt Solomon die gesamte Bandbreite und Vielfalt von Händels Ausdrucksvermögen. Nach der Uraufführung 1749 erfolgte sechs Wochen vor Händels Tod eine weitere Aufführung, bei der das Oratorium jedoch massiv beschnitten wurde. Die vorliegende Aufnahme präsentiert das Meisterwerk auf 3 SACDs ungekürzt und in der Konzeption, die Händel intendiert hatte, und hebt sich damit aus einer Fülle verkürzter oder umgestellter Einspielungen ab. Auf der Live-Einspielung aus der Dresdner Frauenkirche musiziert der Händel-Experte Nicholas McGegan mit dem englischen Knabenchor Winchester Cathedral Choir und dem FestspielOrchester Göttingen sowie einem hochkarätigen Solistenensemble, aus dem besonders der junge Altus Tim Mead durch seine Interpretation des Solomon herausragt.</description>
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