Puccini: Organ Works

Beschreibung

Den berühmtesten Opernkomponisten des Verismus, Giacomo Puccini, bringt man nicht gerade zwangsläufig mit der Orgel in Verbindung. Nicht zuletzt aufgrund der Familiengeschichte (von den ebenfalls komponierenden Vorfahren waren Vater und Urgroßvater auch Organisten) gibt es aber ganz konkrete Verbindungen zwischen Puccini und der Königin der Instrumente. Wenn man den von Arnaldo Fraccaroli zusammengestellten autobiographischen Aufzeichnungen des Komponisten Glauben schenkt, war die Orgel das erste Musikinstrument überhaupt, mit dem er in Berührung kam. Als Schüler am Istituto Pacini seiner Heimatstadt Lucca erhielt der Siebzehnjährige den Ersten Preis in der Orgelklasse und leistete in seinen Jugendjahren regelmäßig den Organistendienst an verschiedenen Kirchen der Stadt. So zahlreich die Zeugnisse dieser Tätigkeit sind, so spärlich schienen im Gegensatz dazu die überlieferten Orgelkompositionen Puccinis. Erst in jüngster Vergangenheit wurden Orgelkompositionen entdeckt, von denen eine Auswahl hier für das Label passacaille eingespielt wurden. Viele der Werke sind bei Carus erstmals in einer Notenausgabe veröffentlicht worden (CV 18.190). Auf seiner CD-Einspielung mit diesem bislang vernachlässigten Repertoire stellt der niederländische Organist Liuwe Tamminga, seines Zeichens einer der bedeutendsten Spezialisten für die italienische Orgelmusik des 16. und 17. Jahrhunderts, eine Auswahl vor, die den Komponisten Puccini einmal von einer ganz unbekannten Seite zeigt. Tamminga interpretiert sie auf Orgeln in Lucca, die schon Puccini selbst sowie bereits sein Vater und Urgroßvater bespielt haben.

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Compact Disc

18.190/99
EUR19,90 / St.
lieferbar

Produktinformation

Inhalt

29 Werke Anzeigen

Solist

Paola Perucci zur Person
Liuwe Tamminga zur Person

Produzent

passacaille zur Person
Jan De Winne zur Person

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