Hartmut Hein: Prahlschnauz und Krumpelschnützchen

Hartmut Hein

Prahlschnauz und Krumpelschnützchen

Märchenmusical

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Einzelstimme, Percussion

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Lizenz, Kategorie C, Großes Recht, szen. Aufführung

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Komponist

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Rezensionen

Hartmut Hein: Prahlschnauz und Krumpelschnützchen

Um die Moral vorwegzunehmen: „Eigensucht aus Eitelkeit, Bosheit und Gehässigkeit sind verwerflich, schaffen Zwist, wie ihr's von den Birnen wisst. Prahlern wird man schnell was geben, 'Krumpelschnützchens' sollen leben! Ihnen immer Wohlergehn! Prahler soll'n im Regen stehn!“ Soweit die Schluss-Strophe des Stücks, davor spielt sich einiges ab: Tanja und Micha hören vor ihrem Fenster, wie zwei Birnen mit den im Titel erwähnten Namen sich mit ungleichen Mitteln um Entwicklungsmöglichkeiten auseinandersetzen. Das bringt das Spechtehepaar Hackepick auf die Idee, Prahlschnauz den Garaus zu machen. Und siehe da, Krumpelschnützchen entwickelt sich prächtig... Alle genannten Protagonisten singen solo, manchmal zweistimmig im Duett. Ein Erzähler spricht zwischen den Liedern verbindende Prosatexte. Dem Chor bleiben Anfang und Schluss, sowie ein Kommentar (Nr. 6), er darf sich bis zu dreistimmig teilen. Die anderen sechs der neun Lieder teilen sich die Solorollen. Instrumental sind Klavier, E-Bass, ein oder, der klanglichen Charakterisierung halber, mehrere verschiedene Melodieinstrumente (der Komponist würde auch Synthieklänge akzeptieren) und Schlagzeug (auch auf Orff‑Instrumentarium aufgeteilt) notwendig. Die Musik ist popgezeugt, vom Rap bis zur süchtig machenden Ballade ist vieles vorhanden und akribisch notiert, stilistisch erfahrene Ausführende werden ihren Text daraus entwickeln. Das Stück dauert laut Partitur ca. 40 Minuten, der Komponist hat als Singende neun bis vierzehnjährige und als Publikum vier bis neunjährige Kinder im Blick. Zur szenischen Umsetzung macht er keine Angaben, meine Fantasie wurde beim Lesen in dieser Hinsicht auch nicht angeregt, vielleicht lässt sich aus einer verteilten Erzählerrolle ein szenischer Ansatz gewinnen.

Reinhard Krämer
Quelle: Württembergische Blätter für Kirchenmusik 3/2004

Hartmut Hein: Prahlschnauz und Krumpelschnützchen

Mit diesem Musical kann man nicht nur auf dem Schulpodium glänzen, sondern auch das Publikum für die Musik begeistern. Es bietet eine Vielfalt an Musikstilen, um Stimmungen wie Spott und Hohn, aber auch zartes Glück und Lebensfreude einzufangen und nachzuzeichnen. Da findet sich das oratorisch angehauchte Lied neben dem reißerischen Rap, da swingt eben noch der Rhythmus und schon entführt eine sanfte Weise in himmlische Sphären. Die Soli bieten idealen Entfaltungsraum für junge, heranreifende Stimmen, die Chorpartien sind schwung- und klangvoll auf 10–14jährige zugeschnitten.

Quelle: Lied und Chor 1/2002

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