Paul Ayres: Te lucis ante terminum

Paul Ayres

Te lucis ante terminum

2005

Beschreibung

Sehr interessant kombiniert Ayres hier den lateinischen Text des Hymnus mit seiner Übersetzung: in cantus-firmus freier-motettischer Weise deutet er den lateinischen Text musikalisch eindrücklich aus, dabei Glissandi, große Sprünge und eine einstimmige zwölftönige Linienführung für die dramatische zweite Strophe mit ihren „trügerischen Vorstellungen der Nacht“ nutzend. Den übersetzten Text stellt er den motettischen Abschnitten nach, dann aber ganz schlicht mit dem gregorianischen Cantus firmus und in der Weise eines mittelalterlichen Organums, allerdings mit interessanten, diatonisch geführten Dissonanzklängen. Das lohnende Stück ist herausfordernd, aber durchaus gut in Konzert oder Gottesdienst singbar.

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Produktinformation

Herausgeber

Stefan Schuck zur Person

Komponist

Paul Ayres zur Person