Frank Schwemmer: Hört! Wie die Wachtel

Frank Schwemmer

Hört! Wie die Wachtel

Vier Lieder von Licht und Schatten III

Beschreibung

Frank Schwemmer vertont die vier Strophen des weitgehend unbekannten Volksliedes aus dem 18. Jahrhundert als virtuoses und kurzweiliges Bestiarium: da gurrt und zirpt, zwitschert und tiriliert es nur so durch die Stimmen. Die Liedmelodie wandert dabei zeilenweise durch die Stimmen und wird von der Fülle der Vogelstimmen-Imitationen der umgebenden Stimmen fast überlagert. Kleine chromatische Elemente, glissandi, gurrende r-Laute und fantasievolle Textierungen in schnellen Tempi sind für die Sänger eine amüsante und lohnende anspruchsvolle Herausforderung. Schwemmer nutzt die Möglichkeiten des gesamten Vogelstimmen-Chores sehr bewußt aus und  findet ironisch-witzige Stimmkombinationen (so wird der Text „Fahret der Bauer frühmorgens in’s Feld“ von müden, schwerfälligen, sich chromatisch verschiebenden Männerstimmen-Ostinati begleitet).

Tonumfänge: S1: d‘ – a‘‘ / S2: h° – g‘‘ / A1: es‘‘ - d‘‘ / A2: g° - d‘‘ / T: fis°-c‘‘ / B1: G – d‘ / B: G – h°    

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Produktinformation

Herausgeber

Stefan Schuck zur Person

Komponist

Frank Schwemmer zur Person

Rezensionen

0964800

Die Melodie wird zeilenweise von den Stimmen SSAATBB vorgetragen und mittels der anderen Stimmen jeweils von Vogelstimmenimitationen umschwirrt...

Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg 12/2015

 

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