Jan Dismas Zelenka

1679 – 1745

Zur Person

Der Böhme Jan Dismas Zelenka schuf als Kontrabassist und Kirchenkomponist am kursächsischen Hof Augusts des Starken und seines Sohnes Friedrich August II. in den Jahren nach 1721 gemeinsam mit dem Kapellmeister Johann David Heinichen ein umfangreiches Repertoire an katholischer Kirchenmusik. Zusammen mit den seit 1731 in dichter Folge entstandenen Dresdner Opern von Johann Adolf Hasse begründete dies den Ruf der sächsischen Residenz als eines der wichtigsten Musikzentren des Spätbarock.

Ausgaben

77 Artikel

Jan Dismas Zelenka: Aestimatus sum

aus: Responsoria pro hebdomada sancta

ZWV 55,26

Noten

Jan Dismas Zelenka: Amicus meus

aus: Responsoria pro hebdomada sancta

ZWV 55,4

Noten

Jan Dismas Zelenka: Animam meam dilectam

aus: Responsoria pro hebdomada sancta

ZWV 55,15

Noten

Jan Dismas Zelenka: Astiterunt reges terrae

aus: Responsoria pro hebdomada sancta

ZWV 55,25

Noten

Jan Dismas Zelenka: Caligaverunt oculi mei

aus: Responsoria pro hebdomada sancta

ZWV 55,18

Noten

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