Johannes Brahms

1833 – 1897

Zur Person

Wesentlich für das Schaffen von Johannes Brahms war dessen Auseinandersetzung mit der musikalischen Tradition: Kirchentonarten, Kanontechnik, barocke Diktion, Bachs Kontrapunkt und Beethovens thematisch-motivische Arbeit verschmolz er mit den harmonischen und expressiven Errungenschaften der Romantik zu seinem eigenen, unverwechselbaren Stil. Seine Chorlieder und Vokalquartette (z. B. die „Liebeslieder-Walzer“ und „Neue Liebeslieder-Walzer“), oftmals auf Volksliedtexte, in denen sich ein musikalischen Mikrokosmos entfaltet, sind hierfür exemplarisch. Sein „Deutsches Requiem“, das bei Carus in mehreren Besetzungen erhältlich ist, bildet eines der faszinierendsten Bekenntnisstücke der Musikgeschichte.

Ausgaben

202 Artikel

Johannes Brahms: Selig sind, die da Leid tragen

aus: Ein deutsches Requiem

op. 45, 1

Noten

Johannes Brahms: Spätherbst

aus: Vier Quartette op. 92

op. 92,2

Noten

Johannes Brahms: Unsere Väter hofften auf dich

aus: Fest- und Gedenksprüche

op. 109,1

Noten

Johannes Brahms: Variationen und Fuge

op. 24

Postkarten, Kalender, Poster

Johannes Brahms: Verlorene Jugend

aus: Fünf Gesänge op. 104

op. 104,4

Noten

Johannes Brahms: Wach auf

aus: Zwölf deutsche Volkslieder

WoO 35 Nr. 2

Noten

Johannes Brahms: Waldesnacht

aus: Sieben Lieder

op. 62, 3

Noten

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