Meinen Jesum laß ich nicht
Cantate pour le 1er dimanche après l'Epiphanie BWV 124, 1725
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Compositeur
Johann Sebastian Bach
| 1685-1750Jean-Sébastien Bach compte parmi les compositeurs les plus importants de l'histoire de la musique occidentale. Il était issu d'une dynastie de musiciens très ramifiée, qui a donné naissance à de nombreux musiciens municipaux et organistes dans la région de Thuringe et de Saxe.
Bach vocal
Depuis la création des éditions Carus, l’édition des œuvres de Jean-Sébastien Bach constitue pour nous une priorité particulière. À l’occasion de l’année commémorative de la Réforme, nous avons achevé le projet « Bach vocal ». La musique vocale sacrée de Bach est désormais disponible dans son intégralité sous forme d’éditions modernes « Urtext », accompagnées du matériel d’exécution. Une édition complète de toutes les partitions, présentée dans un coffret de grande qualité, est également disponible. Traduit avec DeepL.com (version gratuite)
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Éditeur
Paul Horn
| 1922-2016Paul Horn war ein deutscher Kirchenmusiker, Organist, Komponist und Musikwissenschaftler. Er studierte Kirchenmusik und Orgel an der Evangelischen Kirchenmusikschule Esslingen am Neckar bei Hans-Arnold Metzger und Musikwissenschaft, Theologie und Geschichte an der Universität Tübingen. Seine berufliche Laufbahn begann als Kantor an der Evangelischen Michaelskirche in Stuttgart-Degerloch. 1954 wurde er Kantor an der Evangelischen Stadtkirche Ravensburg, eine Position, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Als Musikwissenschaftler arbeitete Horn bis ins hohe Alter eng mit Carus zusammen. So stammen zahlreiche Carus-Klavierauszüge aus seiner Feder. Plus d'information sur la personne
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Parolier/Librettiste
Christian Keymann
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Traducteur
Henry Drinker
Critiques
Bach, Johann Sebastlan: Drei Kantaten:
Bach, Johann Sebastian: Drei Kantaten:
Ich hatte viel Bekümmernis - BWV 21
Meinen Jesum laß ich nicht - BWV 124
Herz und Mund und Tat und Leben - BWV 147a
Im Rahmen der (für Qualität bekannten) Stuttgarter Bach-Ausgaben liegen hier die Partituren der Kantaten BWV 21, 124 und 147a vor. Alle drei Ausgaben sind einer praktisch-wissenschaftlichen Neuausgabe verpflichtet und von verschiedenen Editoren herausgegeben, was sehr reizvoll ist; ein ausführliches Vorwort (Entstehungsgeschichte, Aufführungspraxis, Ausgabe) wurde jeweils vorangestellt. Der Notentext ist im Druck sehr übersichtlich gehalten. Die Continuo-Stimme bei den Chören und Arien wurde (Gott sei Dank) nicht ausgesetzt; dazu genügt die Orgelstimme, die man im Rahmen des kompletten Aufführungsmaterials - ebenfalls bei Carus - erwerben kann. Für den Chor am einfachsten zu realisieren ist die Kantate 124 (für den 1. Sonntag nach Epiphanie); die Kantate 147a, die rekonstruiert wurde und ein besonderes Kleinod darstellt, gehört zum 4 Adventssonntag. Ein reizvolles Unterfangen, diese Kantaten liturgisch gut überlegt in einen katholischen Gottesdienst zu integrieren!
Quelle: Musik im Bistum Essen III/1997, S. 59
Hier soll der Hinweis genügen, dass Carus der Herausgeber der Stuttgarter Bach-Ausgaben ist: Editionen nach dem letzten Stand der Dinge. Taschenpartituren, Partituren, Klavierauszüge, Chorpartituren, Orchestermaterial sind selbstverständlich erhältlich. Wenn die meisten Bachkantaten für unsere Chöre kaum aufführbar sind, auch aus Kostengründen, so muss es doch jedem Chorleiter ein Vergnügen sein, die „sonntägliche Kantate” mit dem Notenmaterial zu verfolgen. Nur so, vielleicht zusammen mit den Dürrschen Analysen (dtv) , eröffnet sich der Reichtum dieser Musik. Tatsächlich sind manche Tonsymbole nur im Notentext erkennbar oder erschließen sich „optisch” besser im Hören.
Doch: wer sich ein schönes Konzert leisten will (mit Solisten und Orchester), kann bei Bach durchaus fündig werden. Die uns vorliegende Kantate Nr. 124 „Meinen Jesum laß ich nicht” ist durchaus machbar. Der Eingangschor ist eine Choralbearbeitung mit wunderschönen Oboe d’amore - Figurationen. Dann ist nur noch der Schlusschoral vom Chor zu leisten.
Quelle: Schwäbische Sängerzeitung 12/96, S. 10