John Hoybye (arr.): Ich weiß nicht, was soll es bedeuten - Noten | Carus-Verlag

John Hoybye (arr.) Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Loreley 2017

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  • Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
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Partitur, Einzelausgabe aus Chorbuch Carus 3.361/90, ISMN 979-0-007-24363-0 3 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Partitur digital (Download), PDF-Datei, Einzelausgabe aus Chorbuch Carus 3.361/90-010-000, ISMN 979-0-007-29012-2 3 Seiten, DIN A4 Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Zusatzinformationen zum Werk
  • Heinrich Heine (1797–1856) zählt zu den bedeutendsten deutschen Dichtern des 19. Jahrhunderts. Er wurde in Düsseldorf geboren und ist vor allem für seine lyrischen Gedichte bekannt, die Romantik mit scharfer Gesellschaftskritik verbinden. Viele seiner Werke handeln von Liebe, Natur und Freiheit. Wegen seiner politischen Ansichten lebte Heine viele Jahre im Exil in Paris.

    Er nimmt auch in der Musikgeschichte eine herausragende Stellung ein. Seine lyrischen Texte wurden von zahlreichen Komponisten vertont und prägten insbesondere das Kunstlied der Romantik. Vor allem Robert Schumann, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy und Hugo Wolf schufen auf Grundlage von Heines Gedichten musikalische Werke von bleibender Bedeutung. Die poetische Verbindung von sprachlicher Einfachheit, emotionaler Tiefe und oft ironischer Mehrdeutigkeit bot den Komponisten vielfältige Möglichkeiten zur musikalischen Interpretation. Dadurch wurde Heines Lyrik zu einem zentralen Bestandteil des romantischen Liedrepertoires und wirkt bis heute in der Vokalmusik nach.

    zur Person
  • Der dänische Komponist und Chorleiter John Høybye genießt weit über Skandinavien hinaus hohe Anerkennung als Dirigent, Arrangeur und Komponist insbesondere auch für Chormusik. Im Carus-Programm ist Høybye mit einer Auswahl seiner Werke vertreten.
    Als Dirigent hat er zahlreiche internationale Ensembles in Meisterkursen, auf Festivals und auf Konzertreisen geleitet, u.a. den von ihm gegründeten Chor Tritonus, den dänischen und den ungarischen Rundfunkchor, die Sinfonieorchester aus Århus, Ålborg oder Seeland oder die Danish Radio Big Band.
    An der Erneuerung skandinavischer Chormusik hatte er als Komponist wesentlichen Anteil, nicht zuletzt durch die gelungene Verbindung des klassischen Chorklangs mit Elementen aus Gospel- und Jazzmusik. 1993 würdigte ihn die Danish Choral Society daher als „Komponist des Jahres“. Sechs Jahre später ehrte ihn die Danish Composer‘s Society mit dem Jahrespreis.
    Jazzelemente zeichnen auch die bei Carus erschienenen Werke aus, u.a. This Human Life! für Solostimme und gemischten Chor.
    zur Person

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