Heinrich Heine

1797 – 1856

Zur Person

Heinrich Heine (1797–1856) zählt zu den bedeutendsten deutschen Dichtern des 19. Jahrhunderts. Er wurde in Düsseldorf geboren und ist vor allem für seine lyrischen Gedichte bekannt, die Romantik mit scharfer Gesellschaftskritik verbinden. Viele seiner Werke handeln von Liebe, Natur und Freiheit. Wegen seiner politischen Ansichten lebte Heine viele Jahre im Exil in Paris.

Er nimmt auch in der Musikgeschichte eine herausragende Stellung ein. Seine lyrischen Texte wurden von zahlreichen Komponisten vertont und prägten insbesondere das Kunstlied der Romantik. Vor allem Robert Schumann, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy und Hugo Wolf schufen auf Grundlage von Heines Gedichten musikalische Werke von bleibender Bedeutung. Die poetische Verbindung von sprachlicher Einfachheit, emotionaler Tiefe und oft ironischer Mehrdeutigkeit bot den Komponisten vielfältige Möglichkeiten zur musikalischen Interpretation. Dadurch wurde Heines Lyrik zu einem zentralen Bestandteil des romantischen Liedrepertoires und wirkt bis heute in der Vokalmusik nach.

Ausgaben

102 Artikel

Loreley. Volkslieder für Chor

CDs, Choir Coaches, Medien

Daniel Stickan: Luftmusik

Eine Kantate über die Stimme, die Stille und das Schweben

Noten

Felix Mendelssohn Bartholdy: Abendlied

aus: Drei Volkslieder WoO 11

Noten

Clytus Gottwald (arr.): Nacht und Träume

Transcriptions by Clytus Gottwald. Johannes Brahms – Peter Cornelius – Edvard Grieg – Franz Schubert – Clara Schumann

CDs, Choir Coaches, Medien

Ermanno Wolf-Ferrari: Otto cori

a quattro e più voci dispari

Noten

Mona Rasenberger: Schmetterling und Rose

Award winning at “females featured” competition

Noten

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